wichtigstes projekt der welt

luis
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wichtigstes projekt der welt

Beitrag von luis »

da die meinungen hier scheint s auseinander gehen, werd ich mal bisschen präzise ;)
oder versuch s

also
eine gemeinschaft/gruppe, in der die leute sich krass vertrauen, weil alle augenscheinlich ihr bestes geben (und dieses beste is tollerweise sogar ausreichend gut in seiner qualität) zum wohle der gemeinschaft (im rahmen der jeweiligen reife der einzelnen individuen mit ihren baustellen und beschränkheiten) zu handeln, und in der alle ein ausreichend gleiches bild davon haben, was nachhaltig-ganzheitliches leben is/sein soll, das wäre/ist(?) paradiesischer traum.
wenn die mitglieder dieser gruppe dann fehlentwicklungen wie zb die c-politik sehen, und kritisch aktiv werden, immer das same-baum-ding im blick (sei der same des baumes, den du gerne in der welt sehen würdest, im ggsatz zu: der zweck heiligt die mittel, a la: die spitze einer kommunistische partei tötet nach bedarf andere kommunisten, weil die halt n bisschen zu stark abweichen von der richtung, in die s gehen soll, aber: überraschung, überraschung: das läuft wieder auf ne elite raus, die das volk aussaugt, die dann wieder von neuen gewaltbasierten revolutionären abgelöst wird; und diese ursprünglich ehemals hoch-idealistischen revolutionäre werden dann wieder irgendwie blutsauger, wenn sie selber an der macht sind uswusw), dann find ich das n vorbildliches projekt. vorbildlicher geht s wohl nich. dieses projekt wäre mit das wichtigste der welt, wenn kein andres an seine radikalität ran reicht, is es das wichtigste projekt der welt, glaub ich
öffi übernahm das querdenker zeltcamp von, ich glaube, dirk scheller. Ursprünglich genehmigt, wurde es illegal. In verschiedenen gärten/kleingärten hat öffi mit hauptsächlich gela den faden aufrecht erhalten, dann war ich auf meine stümper art ne zeitlang der haupt-heini und jetzt is es jannik.
Die IDEE is super, die umsetzung an sich is erstmal n netter versuch: (zb ich, bevor s jannik “übergab”, häng gelegentlich ne nacht im zelt, tagsüber sitz ich gelegentlich mit nem werbeschild an ner ecke und dudel dazu sax, und wenn dann n interressierter wie jannik kommt: schwups: wir haben ne anlaufstelle für jemandn wie dich vorhanden, und die zeltcamp-idee is “wieder” um einen mitwirkenden mehr angewachsen)

“jeder” tut sein “bestes”, um diese tolle idee im rahmen seiner möglichkeiten umzusetzen
mir geht s dabei vor allem um das vertrauen, um ein niveau an austausch, das dieses vertrauen erzeugt. Mit j klappt s bisher nich sooo gut mit dem vertrauen (ich schade angebelich dem camp) und mit öffi wird s immer weniger, von 1000% auf 99% geschrumpft (komplizierte rechnung)
und wie wenig ich mir selber erst vertrau ;)
ich hab grad wieder ausdrucks-schwierigkeiten..

also, solang die camp leute nich konkret dinge tun, die man nur in berlin tun kann (irgend was mit kanzleramt oder reichstag zb), sondern das vertrauensbildende auf ner wiese sonstwo machen , zb Im morgenheut, und dabei natürlich allerdings wachsam sind, was in berlin passiert, so dass zb neu-interessierte in/aus berlin integriert werden können, in die aktionen/vertrauensbildungen in und ausserhalb berlins:
dann is das wichtige aus meiner sicht nich, physisch in nem garten in berlin zusammen zu sitzen, sondern das vertrauen aufzubauen, weil die ganze aktion sonst in richtung zweck-heiligt-mittel driftet/driften könnte, statt in same-baum

ich kann verstehen, dass es vor lauter details klären, sich anfühlen kann, als würde man dadurch nich mehr in s handeln kommen
gleichzeitig kann man voll in die falsche richtung handeln und das eigene selbstverständnis nich erfüllen, wenn man als bewegung für ganzheitliche nachhaltigkeit mit schwerpunkt bewusstseins- und kommunikationsrevolution nich gründlich kommuniziert, warum was priorität hat, und wie man das dann umsetzt auf ne art, die vertrauen schafft, statt es zu zerstören

um mein vertrauen in die bewegung wieder herzustellen, am besten zu 1000%, bräuchte ich s, dass offene fragen und ungerechte einschäzungen und verhaltensweisen komplett geklärt werden
ich find s nich schlimm, wenn leute fehler machen
wie s dananch weiter geht is für mich entscheidend
trotz öffis vieler predigten, wie wichtig das forum is, hab ich bisher zu wenig gute erfahrungen mit ihm im schriftlichen austausch, mündlich is es in der regel cool
und mit jannik hat s einmal perfekt geklappt, danach wurd s ihm z usehr vom wesenetlichen ablenkend
erfahrungsgemäss läuft s darauf hinaus, dass klärungen 1000% tief schriftlich nich klappen
naja
der weg is wohl das ziel
danke für das, was da is ;)
Oeff_oeff
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Re: wichtigstes projekt der welt -- Danke, super, dass wir immer mehr klären - und jeder schon fördern will...

Beitrag von Oeff_oeff »

Lieber Luis!

Dank jedenfalls für Deine Kommunikations-Bereitschaft und Inputs...

Klar, die "Verfassung des Demokratie-Fürsorge-Camps (DeFüCa)" bzw. die Grund-Ideale von Schenker-Bewegung (SB) zu verwirklichen, ist die Substanz der angestrebten alternativen Lebens-Weise -- und das brauchen wir nicht nur in Berlin, sondern überall (- es geht ja um die "Gewaltfreie Welt-Revolution der Vernunft und Liebe"... ;-) -)...

Aber es kann besondere, turbo-geeignete Kontexte geben, die man nutzen sollte:

*** Ein Beispiel dafür war auch 2015: Man kann die 'alternative Lebens-Substanz' ja auch so beschreiben, dass es um die "Erschaffung eines echten, ganzheitlichen Real-Utopia (RU)" gehen soll... So haben wir es 2015 genannt, als wir diese "Real-Utopia"-Bezeichnung samt Bedeutungs-Kontext von der weltweiten TV-Kampagne mit dem "Utopia"-Titel übernommen haben, wie ich direkt mit den TV-Leuten auch besprochen habe... (Siehe diesbezügliche Passage im Wikipedia-Artikel...) Die TV-Leute haben es als das 'größte Experiment der Fernseh-Geschichte' bezeichnet... --- und ich habe - mit ausdrücklicher Ankündigung ihnen gegenüber, in einem Telefonat... - daraus gemacht, dass es 'das größte Experiment der Menschheits-Geschichte' sein kann, wenn es statt Unterhaltungs-Klamauk voll ernst gemeint wird... ----- und dass ich bzw. wir von SB das so anpacken werden... Wie so oft, haben sich extrem wenig Menschen gefunden, die zu Mit-Machen bereit sind (Bepo als ziemlich einsamer 'Real-Utopianer' im Moment, jedenfalls hier in Hessen im 'RU-Base-Camp' am Rande von Marburg -- wobei wir in ähnlicher Argumentation wie Du, lieber Luis, auch SB-Projekte an anderen Orten ebenfalls als 'RU-Zweige' bezeichnet haben...) ------ aber die geringe Resonanz ändert nix daran, dass das Gesagte bzw. das Konzept und seine menschheits-geschichtliche Einordnung stimmen können und auch so raus-kommen würden bzw. werden, sobald sich die Menschheit bzw. vor allem Wissenschaftler damit mal richtig zu beschäftigen beginnen... (Und das muss ja irgendwann kommen - oder die Gesamt-Entwicklung 'sieht ziemlich alt aus'...)
Du siehst wieder: Wir Schenker 'haben es' mit der menschheitlichen bzw. menschheits-geschichtlichen Dimension... ('Global denken, lokal handeln!' - und wir wollen uns auf keinen Fall nur mit ein paar Splittern in irgendeine Ecke retten, wo wir noch viel bürgerliche Anpassung mit rein-retten können...)... -- Wir wollen den Turbo so stark wie möglich an-schmeißen, und wir lassen uns möglichst keine Gelegenheit für menschheits-dimensionale Richtung entgehen... ;-)
*** Und das "Querdenker-Zelt-Camp" bzw. nun mit Zustimmung der Querdenker-Orga zum alternativ 'verfassten' "Demokratie-Fürsorge-Camp" gewordene 'Ding' ist vom ideellen Anspruch und Bedeutungs-Kontext her ein ganz besonders 'dickes Ding':
Sozusagen wird das RU-Experiment nun in einer vielleicht zur entscheidenden Kipp-Situation der Welt-Entwicklung gewordenen (Corona-)Zuspitzung, also sozusagen 'auf die Corona/Krone getrieben', 'vor die Tore der Macht gesetzt', nach Berlin, in die Haupt-Stadt eines Corona weltweit führend voran-treibenden "Great-Reset"-Staates (Drosten, PCR-Test, besondere Maßnahmen-Orgien usw.)..., und unsere 'Gegen'- bzw. besser 'Alternativ-Entwicklungs-Aktion' konnte begonnen werden mit einem kraftvollen Start-Schuss durch eine große Massen-Bewegung, die Querdenker-Demos im August 2020, wo das Zelt-Camp das 'Herz-Stück' sein sollte ("Wir sind gekommen, um zu bleiben, bis es eine Lösung gibt!" - und "Wir wollen die Lösung sein, die wir in der Welt sehen wollen!"...), und dann noch die Rede von Robert F. Kennedy bei der Querdenker-Demo am 29.8.2020: "Wieder einmal läuft wohl die entscheidende Front gegen den Totalitarismus in Berlin..., und diejenigen, die sich hier nun dagegen stellen, sind vielleicht die letzte Bastion zwischen denen, die so eine digitale Willkür-Diktatur wollen, und unseren Kindern!"
Wow, wow, wow, wow!!! oder Wuuuuhuuuuhuuuuhuuuu!!!

Und die Orga-Leute der Querdenker geben es nach ein paar Wochen auf, weil sie sich überfordert fühlen..., und geben es offiziell an uns ab...
Und ja, äh, gut, man muss wieder zugeben, es gab dann mal wieder das alte kleine Problem mit der Resonanz der Menschheit, wo es für sie ums Wichtigste geht... Andere Dinge erscheinen den meisten halt immer viel wichtiger als das Wichtigste... Is so... Fußball, Musik, Krimis, Lügen-Nachrichten, verlogene Politiker-Leckerlies... Wirst sehen, die wählen auch nach der 'Es gibt keine Impf-Pflicht!-Lüge' weiter ihre eigenen Schlächter, bei den nächsten Wahlen... Leider, leider, leider... -- aber irgendwann muss da ja mal ein Wach-Werden kommen, insbesondere von den Wissenschaftlern... --- Und was kommt dann raus, wenn sie (oder Mars-Männchen, oder Vulkanier, oder Verantwortungs-Vernunft entwickelnde KIs...) die Augen aufmachen und auf das schauen, was passiert ist? Dirk Scheller schrieb mir zwischendurch, dass es toll sei, dass wir weitergemacht haben: "Irgendjemand muss doch weitermachen..."
Dann werden sie gemeinsam jubeln und sagen: "Fast alle haben auf-gegeben! Überall NWO/WHO/Big Brother-Imperium! Nein, nicht ganz! Da gibt es ein Mini-Gallier- äh, nein: Schenker-DeFüCa-Camp -- das leistet den Eindringlingen unverzagt Widerstand! Sie sind nicht zum Aufgeben zu bringen! Die paar tapferen DeFüCa-Orga-Leute in Berlin, und vor allem die, äh, nein, im Moment: der 'Haupt-Wohnsitz-Zelter', Super-Held Jannick! Je weniger Leute mit-gemacht haben, desto größer die Ehre für die, die es durch-gezogen haben!"
Und dann werden sie alle "Wuuuuhuuuuhuuuuhuuuu!" schreien, und "Postconventional Level für alle!" (- besser: "Spirit Identification Level für alle! " -) und "Menschheits-Konsens-Demokratie!" und "Welt-Schützer an die Macht!" usw...
Ich seh sie schon vor meinem geistigen Auge... ;-) ;-) ;-)


Namaste.
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Re: wichtigstes projekt der welt - woran auch klar werden kann, dass Splitter-Verzettelei behindert...

Beitrag von Oeff_oeff »

Die Beschäftigung mit solchen Fragen wie hier im Thema, was wie wichtig ist (für Sinn und Wohl des Ganzen, was ja wohl der Maßstab sein soll?), und, z.B., wie wichtig dafür konkret das "Demokratie-Fürsorge-Camp (DeFüCa)" in Berlin ist... ----- das kann uns auch den Blick ganz toll dafür schärfen, wie schädlich und 'sack-gassen-lähmend' es ist, wenn wir uns zu sehr in 'Splitter-Kram' (ob persönlich-privater Natur, oder 'alternativ-ideologisches Erbsen-Zählen') verzetteln (vor allem auch in Streitigkeiten untereinander!) ------ statt uns ständig zu fragen: WAS BRINGT DEN MENSCHHEITS-EXISTENTIELLEN GROSSEN WANDEL SO GUT WIE MÖGLICH VORAN?!... Und was gehört eher, zumindest zeitweilig, auf ein Neben-Gleis, weil wir an bestimmten Stellen kraftvoll Seite an Seite vorwärts gehen sollten... (- jedenfalls uns ständig fragen sollten, was möglichst kraftvoll vorwärts führen kann..., auch mit welchen Leuten..., und mit welchen Aktivitäten...)
In jedem von uns sind tausend Ablenkungs- und Versuchungs-Elemente, die uns verleiten wollen, mit Verlockung durch irgendwelche Splitter-Alibi-Scheuklappen, auf die Schiene zu kommen: "Ich tu doch auch schon was... Und das ist halt mein Schwer-Punkt...", wohinter wir aber viel zu viel wesentlich Falsches, 'falsches System', weiter mit 'über die Runden bringen wollen'..., am besten so, dass es nicht zu unangenehm auffällt..., weshalb man dabei das Kommunizieren gern etwas 'versanden' lässt..., natürlich möglichst ohne es offen zu-zu-geben, sondern mit Ausreden: "Es liegt nicht an mir..., sondern an den anderen und ihrer 'Ausweicheritis'..., oder an äußeren Umständen wie 'keine Zeit' oder 'schlechte Technik' usw..." (Das Krasseste aus der letzten Zeit, wo jemand 'die anderen' und die 'Technik' kunstvoll verwob, mit einer Prise 'schicksalhafter Offenbarung' noch zusätzlich, war in einem Chat: "Jemand hat mich hier kritisiert, dass eine Sprach-Nachricht von mir zu leise gewesen sei, und ob ich etwas lauter sprechen könnte... --- Also sowas! Daran hab ich intuitiv gespürt, dass das nicht mein passender Ort bzw. meine passenden Gesprächs-Partner sind, und bin gleich wieder aus dem Chat ausgetreten!"... -- Tja, is'n Ding...)

Alles 'alternative Schwerpunkt-Setzen', was nicht ständig und maßgeblich nach der Verhältnismäßigkeit im Ganzen, im (lebendigen) Gesamt-Kontext, fragt ("Was ist der rechte Platz und das rechte Maß für jedes einzelne Teil im Gesamt-(Puzzle-)Bild?"), ist Rein-Steigern in Splitter-Alibis...

Und man merkt es auch daran, dass man eine Neigung entwickelt, sich für Umstände, Dinge und Personen zu entscheiden, die - etwas mehr aufs Ganze schauend - jedenfalls schonmal eindeutig im Vergleich zu anderem 'geringere Qualität für den Wandel' haben...
Konkretes Beispiel:
Leute wie Jannick, Gela und meine Unbedeutendheit sind sicherlich, was Bestands-Erhaltung und Vorwärts-Potentiale für Anliegen wie DeFüCa angeht, kaum als 'weniger potential-reich' an-zu-sehen als mögliche andere 'KandidatInnen', die im Moment mit in der Atmosphäre um uns herum-schwirren... (und wo schon FrAK als Schiene zu 'Global denken lokal handeln!', also nicht nur 'Wie sind jetzt heute genau meine tausend kleinen Befindlichkeiten... usw.', nur sehr begrenzt möglich ist, und ein Handeln in graden Vorwärts-Linien, Aktionen und Projekten dann auch nur, äh, sehr begrenzt...)
Verständnis kann man für alle immer haben --- aber man sollte auch klar sehen, wo möglichst effektive Team-Bildung am ehesten gelingen kann... Wenn viele an tausend Stellen in ihre ganz speziellen Sonder-Nischen zer-splittern, freut sich das 'System', welches mit viel "Teile und herrsche!"-Strategie eh schon kräftig in der Richtung mit ein-wirkt...
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Re: wichtigstes projekt der welt --- Spannend, dass QD-Kolonien nun an andren Stelln endl mit erwogen werden! Aufgreifen

Beitrag von Oeff_oeff »

Wenn wir mal klar haben, dass beim Blick aufs Wichtigste es sehr weit vorne stehen kann, 'teil-autonome Experimental-Zonen der gesellschaftlichen Vorwärts-Entwicklung' zu erschaffen ((- um a) bzgl. Corona-Problemen Auswege an-zu-bieten - in Form der "Freiheits-Lager" -, die Gesundheits- UND Freiheits-Rechte-Schutz gemeinsam gewährleisten können, für alle...; und b), was - viel allgemeiner noch betrachtet - unter dem Etikett 'Kommune' bzw. 'Kommunität' schon immer als Erforderlichkeit erschien, um echte neue, verantwortungs-fähige Entscheidungs-Strukturen zu erschaffen, wo man keine Steuer-Ruder mehr an nicht-verantwortliche Menschen gibt, siehe 'Postconventional-Level-Kultur'... -)) ----- dann ist einerseits natürlich wichtig, was WIR dafür aus dem Boden stampfen können, wie DeFüCa...
--- aber andererseits ist natürlich auch wichtig, wo vielleicht ANDERE Keimlinge auch zu sprießen beginnen -- und dass wir bereit sind, das auf-zu-greifen und zu kooperieren:

https://www.t-online.de/region/frankfur ... aufen.html
und
https://www.swr.de/report/pressemitteil ... index.html
((Totale Frechheit natürlich wieder, wie da von den System-Angepassten argumentiert wird! Als ob es die Quer-Denker wären (vgl. deren Quer-Denker-"Manifest"...), und nicht der Staat, der die wahrhaft offene bzw. demokratische Argumentation verdrängt..., und als würden die Quer-Denker eine 'gewaltbereite Mafia-Zone' erschaffen wollen, statt einem am besten wissenschaftlich begleiteten, demokratie-fortschrittlichen Sozial-Experiment... -- wozu sie nicht nur natur-rechtlich, sondern auch menschen-rechtlich ihr gutes Recht haben: Siehe Menschen-Rechte Artikel (1 und) 20: "Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen. Niemand darf zu einer Mitgliedschaft in einer Vereinigung gezwungen werden." Das gilt nicht nur für Trachten- oder Sport-Vereine, von den manchmal sehr großen und gut abgeriegelten und gesicherten Konzern- oder Reiche-Leute-Immobilien mal ganz zu schweigen... ))

Öffi nörgelt allerdings mal wieder ein bisschen im Voraus: Wahrscheinlich läuft das mal wieder mehr im Sinne von 'Zaun drum um die alte Normalität', statt echtem System-Change zu Freier Argumente-Kultur (FrAK), Gewaltfreier Kommunikations- und Konflikt-Kultur (GKK), Menschen-Geschwisterlichkeit und Menschheits-(Konsens-)Demokratie... ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Aber endlich geht mal überhaupt was in der Richtung los... Ich hab ja schon öfters hier im Forum genörgelt, wie sehr vor lauter Rum-Demonstrieren der systemische Wandel vernachlässigt wird... Siehe Bodo Schiffmann, den ich direkt drauf ansprach, und der antwortete: "Nein, erstmal nur demonstrieren... Hinterher kann man dann schauen..."
((Übrigens: Zufällig ist in Waldsolms auch eins der Kommune-Projekte aus unserem Hessen-Netzwerk... ;-) ;-) ;-) ))
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luis
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Re: wichtigstes projekt der welt

Beitrag von luis »

(Damit leichter klar wird, welche details mir wichtig sind, nummeriere ich evtl wieder durch. Dann is meine hoffnung grösser, dass nich jemand beim “auf alle facetten eingehen” was übersieht)

hm
also, meine these is (nochmal, weil da evtl nich so drauf eingegangen wurde)

1
dfc is ne tolle idee
2
das grundprinzip der verfassung (alternative gesellschaft vorleben) wird schon an mehreren stellen ausserhalb berlins versucht, umzusetzen
3
das dfc in berlin is -seit den aktionen mit ö und mir letztes jahr (gefilmtes phantomzelten)- auf ne art “geführt”, bei der es gar nich in berlin sein müsste
4
(is erstmal laut j auch nich anders geplant, “man muss ja nich mim kopf durch die wand” oder so, auf meine frage, ob aktionen geplant seien, oder warum keine gemacht werden)
es is aus meiner sicht wichtig, dass der raum gehalten wird, damit er da is, und damit neue interessierte andocken/mitmachen könnten
5
aber ob ich neben j lieg oder kartoffeln anbau in mcpom und für aktionen nach berlin komm:
da is es (solange j den raum hält und der austausch zw allen dfc-supportern gegeben is -was er meiner meinung nach is-) besser, ich bau in mcpom kartoffeln an



“””””In jedem von uns sind tausend Ablenkungs- und Versuchungs-Elemente, die uns verleiten wollen, mit Verlockung durch irgendwelche Splitter-Alibi-Scheuklappen, auf die Schiene zu kommen: "Ich tu doch auch schon was... Und das ist halt mein Schwer-Punkt...", wohinter wir aber viel zu viel wesentlich Falsches, 'falsches System', weiter mit 'über die Runden bringen wollen'..., am besten so, dass es nicht zu unangenehm auffällt..., weshalb man dabei das Kommunizieren gern etwas 'versanden' lässt..., natürlich möglichst ohne es offen zu-zu-geben, sondern mit Ausreden: "Es liegt nicht an mir..., sondern an den anderen und ihrer 'Ausweicheritis'..., oder an äußeren Umständen wie 'keine Zeit' oder 'schlechte Technik' usw..”””””””””””””

6
Aus meiner sicht lass ich das kommunizieren nich versanden (du bist da weit sandiger als ich)
zu dem rest des zitats steh ich, der trifft zu, is aber auch ausreichend ok für mich
eigener thread dazu wär spannend
luis
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überlegungen zur motivation zum wichtigsten

Beitrag von luis »

(Damit leichter klar wird, welche details mir wichtig sind, nummeriere ich evtl wieder durch. Dann is meine hoffnung grösser, dass nich jemand beim “auf alle facetten eingehen” was übersieht)

1
macht es für normal-sterbliche (im ggsatz zu “robotern”{?} wie öffi) sinn, sich aufzuopfern, auch wenn dazu irgendwann keine/nich mnehr genug motivation da is?
2
Bei motivation is aufopfern/alles oder viel geben natürlich super, evtl fühlt man sich da einfach gut und richtig mit (so geht s wohl öffi?) aber was,
3
wenn man das aufopfern versucht hat, während man ausreichend motivation übrig hatte, sich die umstände aber so ändern, dass der folgende gedanke erforscht werden will:
4
“hat das erfüllen der pflichten xy tatsächlich mit mir/den impulsen in meiner seele zu tun,
5
oder mach ich s evtl, weil ich gefallen will, oder
6
die angst hab:
wenn ich s nich schaffe, zum ultra-vorbild zu werden (n vorbild finde ich mich schon, aber reicht das? Mach ich zur sicherheit nich lieber auf ultra-vorbild?), wer soll s sonst schaffen?
7
Besiegele ich nich mit meiner lethargie, die mich dabei behindert, von ziemlich vorbildlich auf ultra-vorbildlich upzugraden, das schicksal der ganzen menschheit, weil s
8
eigtl – laut ´wissenschaftler´ x - nötig wäre, dass die GANZE menschheit sich ändert?
9
Und wenn ich nich mit gutem vorbild voran zu gehen schaffe, dann mehre ich die lethargie statt die nötige wandlungs-energie?”
mit letzterem gedanken setz(te) ich mich viel auseinander
10
und es fühlte sich teilweise suuuuuper an, mir recht sicher zu sein, dass ich krasse ideale von mir ultra-vorbildlich umsetzen werde (staatsaustritt)
11
interessanterweise mehrten sich zu der zeit meines näher rückenden austritts (ich musste einiges vorher regeln, und das dauerte) allerdings unzufriedenheiten, die ich mit (fast?) allen mir durch regelmässige zusammenarbeit bekannten mitstreitern bei sb habe,
12
und ich dachte den egoistischen aber dennoch evtl nich unrelevanten gedanken:
13
“obwohl öffi stimmig behauptet/argumentiert, dass es richtig is, das richtige zu tun, also staatsaustritt, auch wenn öffi sich als niederster betrüger rausstellen sollte, oder ich frustriert mit der frak-bereitschaft bei sb bin:
14
wär doch komisch, wenn ich den gedanken nich erforsche, wie stark und warum ich wirklich austreten will.
15
Wie würde es sich anfühlen, diesen für mich riesigeeeeen schritt zu gehen, und im weiteren prozess nooooch unzufriedener mit den sb-kollegen zu werden?
16
Scheinbar is es n tabu für mich, mir vorzustellen, wie s wär, NICH auszusteigen.
17
Wie fühlt sich s eigtl an, das morgenheut zu verlassen, bzw bei möglichkeit woandershin zu verlagern?
18
Zb im rahmen von privatbesitz mein konzept versuchen,
19
ohne die gefahr, dass vereinsvorstände oder -kollegen mir -aus ungerecht scheinenden gründen- in meine gerecht scheinenden pläne funken?”
20
ich stellte fest, dass ich meine gedankenwelt scheinbar selber zensiert hatte a la “nich aussteigen wollen und morgenheut verlassen sind tabu; luis: böser junge”
21
und tabus scheinen mir völlig unhilfreich
22
is doch cool, bei genauer betrachtung tiefen-fundiert zu den alten annahmen und plänen zurück
zu finden,
23
und wär doch uuuuuncool, den plänen andrer zu folgen, bloss weil man zu unbewusst/ängstlich/unreif/was auch immer war, in einer bewegung, die denkfreiheit als pfeiler hat, “häretische” gedanken entspannt neugierig zu erforschen,
24
genau wie alles auf der welt offen erforscht werden will
(fuck taboos)
25
haben meine gedanken vlt ziemlich viel damit zu tun, dass bis auf jannik alle anderen schenker wieder einstiegen, in s system?
26
Hatten die einfach nich gründlich genug vorher geforscht
27
und waren ab irgendnem punkt zu frustriert mit sb wie ich
28
oder waren sie einfach nur zu schwach, ihre höchsten ideale beizubehalten?
29
Besonders interessant is, dass sie auch nich mehr als verbündete mit-aktiv sind, sondern das ganze thema sb scheinbar lieber von ihrem radar haben.
30
Und: so spannend:
je mehr ich forsche und um so weniger in-der-grundannahme bin, dass alle kollegen ja so toll immer so selbstlos gut handeln und stattdessen erkenne, was da für verstörender shit am start is
31
(ich geh hier mit meinem ultra-hohen frak anspruch ran, dem fast keiner gerecht wird; das mildert meine ultra-verstörtheit etwas ab; es is bei sb nich viel schlimmer, als in der “realen durchschnittswelt”; hauptsächlich weniger schlimm;
32
meine enttäuschung is allerdings viel höher -oder war s, bis ich sie friedlicher für mich einsortiert hab-
33
weil hier der anspruch an frak und reflektion so viel höher is als “draussen”.

34
Für mich fühlt sich s grad richtig an, rauszufinden, was meine impulse sind, also: wozu hab ich motivation, ohne mich gross zwingen zu müssen?
35
und da erkenn ich: Wow: ich schaff s viel, mich so zu ernähren, wie s wohl auch mit selbstversorgung halbwegs möglich wär;
36
und bin, da ich mit antonia ziemlich cool zusammenarbeiten/-wirken/-leben kann (was sich natürlich jederzeit ändern könnte), nich unzuversichtlich, dass wir, am morgenheut oder sonstwo
37
(zb in auch “tabuisierten” anderen gemeinschaften, die -frevel, frevel- n weniger ganzheitliches konzept haben, als sb, aber trotzdem wahrschl ziemlich cool sind, vtl mal ausprobieren) selbstversorgung hinkriegen.
38
(es gäb da noch n anderes sb projekt, wo mitmachen naheläge, aber da is irgendwie stranger vibe mit der führungskraft, lässt sich schon seit nem jahr auch nich lösen;
39
dann sind da noch andere sb projekte, die weiter entfernt und weniger selbstversorgerisch sind -zb lilitopia, realutopia, friedensgarten- die ich alle nich auschliesse)
40
Und natürlich hab ich uuuultra motivation mit “frak” auf konsens-geschwister-ebene rauszufinden, was fair für alle beteiligten is
41
klappt mit antonia viiiiiiiel besser (freilich mit etwas unganzheitlicherem abspruch aber die balance macht mich trotzdem hochzufrieden)
42
als mit dem rest von sb (hab aber natürlich gar nich mit allen erfahrung)
43
(öffi is aber bisher auch cool in der hinsicht ;) )
44
und meiner motivation zu folgen erscheint mir viel gesünder, als mich zu was zu zwingen,
45
wie staatsaustritt oder
46
campen, was mir
47
zu herausfordernd (staatsaustritt) oder
48
zu unüberzeugend (campen) is
49
zu dem thema könnte jeder bei sb was sagen (aus meiner position heraus)
50
ausser wohl öffi und
51
jannik (wobei der noch an dem konzept 1mensch1wort laboriert
52
und ich hochneugierig bin, wie das mit frak und
53
schenkertum bei ihm noch
54
wie lange weitergeht),
55 aber die bleiben da bisher lieber in deckung,
56
wie bei fast jedm thema

nun ja, bestes
Jannick Schenker
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Re: wichtigstes projekt der welt

Beitrag von Jannick Schenker »

Kann ja vllt nicht unspannend sein, seinen Geist zu erforschen... und vllt ist die Frage interessant: Was will mein egozentrisches unverhältnismäßiges (falsches) Selbst? Ist es gut, oder vllt eher schädlich oder leidvoll ihm zu folgen?
Peace Pilgrim sprach davon, dass der "Eigenwille" problematisch ist, und ich glaube da hat sie Recht.
Kann man in Frieden irgendwo seine Kartoffeln anbauen, wenn man weiß oder ahnt, das woanders Leiden ist, und das eigene Leben zur Linderung dieses Leidens besser eingesetzt werden kann?
Peace
luis
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Re: wichtigstes projekt der welt

Beitrag von luis »

Zumindest kann man damit experimentieren
Du hast es 32 Jahre auch geschafft
Jannick Schenker
Beiträge: 104
Registriert: Mo Apr 18, 2022 12:52 pm

Re: wichtigstes projekt der welt

Beitrag von Jannick Schenker »

Experimentieren mit Sinnhaftigkeitsanspruch ist vllt nicht verachtenswert.
luis
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Re: wichtigstes projekt der welt

Beitrag von luis »

vlt
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