OFFENER BRIEF (u Zusatz-Dokumente) gegen Genehmigungs-Entzug fürs Friedens-Camp im Januar 2023

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Oeff_oeff
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OFFENER BRIEF (u Zusatz-Dokumente) gegen Genehmigungs-Entzug fürs Friedens-Camp im Januar 2023

Beitrag von Oeff_oeff »

Sehr geehrte Damen und Herren von den Genehmigungs-Behörden (und alle, die wir zuvor schon in Gestalt eines anderen „Offenen Briefes“ dringend um Hilfe baten: die uns besuchende Ex-Bundestags-Präsidentin Rita Süssmuth, die Politiker in den Bundestags-Fraktionen etc…, - und auch ALLE Menschen, die endlich eine vernünftige verantwortliche Entwicklung wollen...)!

Es wird uns ein Genehmigungs-Entzug für unser „Friedens-Camp“ [viewtopic.php?f=354&t=471, das "Friedenscamp" ist Fortsetzung des "Demokratie-Fürsorge-Camps": viewforum.php?f=30] neben dem Berliner Dom angedroht.
Unser zentrales (Camp-)Anliegen ist es, dass in der Gesellschaft endlich ein grundlegender ‚Schienen-Wechsel‘ gelingen muss, weg von Durchsetzung mit äußeren Mitteln wie Gewalt, Krieg, Korruption etc., hin zu einer wirklich problem-lösenden Art des Miteinander-Redens („Argumente-statt-‘Fäuste’-Kultur“)…
Wir sind aus diesem Grund 2020 nach Berlin gekommen..., - um zu bleiben, bis es da eine echte Lösung gibt!
Und wir gehen von diesem wichtigsten Gesellschafts-Ziel nicht ab, ob mit Genehmigung oder ohne Genehmigung,
erforderlichenfalls auch mit „Gewaltfreien Aktionen“ im Sinne von Gandhi, für die wir auch Straf-Anzeigen hin-nehmen (wir praktizierten z.B. schon illegales Zelten
[viewtopic.php?f=36&t=59], und einen „pazifistischen Kanzler-Amts-Sturm“ [viewtopic.php?f=36&t=437], um ein erstes korruptions-befreites Büro in die ‚gesellschaftliche Steuerungs-Zentrale‘ zu bringen, und zwar eine – noch nicht existierende – „Nachhaltigkeits- und Friedens-Agentur“… - wofür uns eine Straf-Anzeige zugesagt wurde...)…
Ein paar Tage nach der „Kanzler-Amts-Sturm“-Aktion kam Ex-Bundestags-Präsidentin Rita Süssmuth zu uns ins Camp, und ermutigte uns, dass wir für den auch aus ihrer Sicht entscheidenden Schienen-Wechsel zu problemlösendem Miteinander-Reden, statt anderer Durchsetzungs-Formen, was schrecklicher-weise alle bisherigen Politiker-Generationen nicht geschafft haben(!),möglichst gut durchhalten und nicht aufgeben sollen!
[viewtopic.php?f=36&t=442] Wir wollen diese Bitte nach Kräften erfüllen!
In einem „Offenen Brief“ [viewtopic.php?f=36&t=444] antworteten wir Rita Süssmuth (und allen Bundestags-Politikern), dass wir aber auch unsererseits darum bitten, dass bezüglich dieses schrecklichen Durchsetzungs- bzw. Korruptions-Problems a) doch bitte wenigstens ein dauerhafter Gesprächs-Faden entstehen möge…, und b) man geeignete Wissenschaftler schicken möge, um zu prüfen, ob das Problem tatsächlich so besteht, und wie man zur Lösung richtig gründliche Methoden entwickeln kann… [[Wer sich - außer dem allgemeinen Korruptions-Problem - einige Argumente-Vorschläge von uns auch zu Einzel-Themen ansehen mag: viewtopic.php?f=72&t=342... ]], und c) dass man, wenn schon der Staat es nicht von sich aus macht bzw. kräftig fördert (was wir auch zu prüfen bitten…), zumindest eigen-initiative „Argumente-statt-‘Fäuste’-Kultur-Experimente“ von einfachen normalen Menschen – wie unser Camp - nicht abwürgen möge…

* Die Genehmigungs-Behörde bemängelt, dass eine zu geringe Zahl von „Meinungs-Kundgabe-Elementen“ im Camp gegeben sei… Wir halten dagegen, dass es bei unserem Anliegen nicht so sehr um ständig neue Vorträge etc. gehen darf, sondern viel wichtiger ist, ein modellhaftes Vorleben ganzheitlicher Argumente-Kultur zu praktizieren… Gemäß unserem im Camp ausgehängtem Entwurf einer ‚alternativen Verfassung‘ gilt sozusagen: ‚Anders leben ist die wichtigste Aktion – gerade auch gemeinschaftliches und systemisches Anders-Leben!‘ Und in der ‚Verfassung‘ wird auch direkt ein Ein-mal-Eins an dazu passenden Methoden genannt, wofür wir im Camp ein vor-gelebtes Zeichen setzen wollen!
* Die Genehmigungs-Behörde bemängelt auch, dass das Camp zu sehr den Charakter eines dauerhaft beabsichtigten Wohnens hätte, statt Meinungs-Kundgabe. Wir halten dagegen, dass genau solches ganzheitliche Vor-Leben, auch in Form von Wohn-Gemeinschaft, die entscheidende Form von Meinungs-Kundgabe für unser Anliegen ist! Wir erbitten Reflektions-Bereitschaft, ob dies Argument von uns stimmt!
* Die Genehmigungs-Behörde bemängelt auch, dass wir ein ‚Gesprächs- und Lese-Zelt‘ haben, was nicht nach allen Seiten offen ist (wie es die ‚Meinungs-Kundgabe-Bestimmungen‘ erfordern würden), sondern wo die Zelt-Vorhänge nach Rein- oder Raus-Gehen immer wieder zu-gemacht werden! Liebe Leute! Wir haben Winter! Weder für die Camp-Bewohner noch Veranstaltungs-Besucher ist es da sinnvoll, einen minimalen Kälte-Schutz verbieten zu wollen!

Wir bitten alle, diese Situation mit-zu-bedenken – und, wer kann, aktiv zu werden! Ist das Problem-Anliegen tatsächlich von höchster Wichtigkeit? Wer kümmert sich sonst darum? Was könnt oder solltet Ihr tun? --- Wie auch immer die Situation sich weiter entwickelt: Ihr könnt nicht sagen, Ihr hättet von nichts gewusst bzw. nichts wissen können…
Wenn in der jetzigen ‚Kipp-Zeit‘, mit Corona-, Kriegs-, Klima- und sonstigen Problemen irgendein Camp eine Genehmigung bekommen müsste, dann wäre es doch wohl so ein Zelt-Camp, oder?!


Namaste. Es lebe die „Gewaltfreie Welt-(R)Evolution der Vernunft und Liebe“!
Öff Öff und andere, die zustimmen… (u.a. der als gemeinnützig anerkannte "Verein pro Beutelsbacher Konsens VBK e.V.")
www.global-love.eu
(Eine Kopie dieses offenen Briefs, wo auch inter-aktiv darüber diskutiert werden kann, und wo Beleg-Links mit angegeben sind, findet Ihr in unserem ‚korruptions-befreiten Forum‘: viewtopic.php?f=351&t=483 )
Vor Einzel-Argumentationen: WILLST DU ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHEN?
Grund-Weiche: Lasst uns als "Denkende Tiere bzw. Wesen" nach richtigem Denken gehen... (u.a. - in ganzheitl. Harmonie...)
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Unser Widerspruchs-Schreiben an Polizei u Gericht gg den Genehmigungs-Entzug u Räumungs-Drohung

Beitrag von Oeff_oeff »

Begründung des Widerspruchs gegen den Bescheid der Polizei Berlin, Landespolizeidirektion LPD Stab 61 – Versammlungsbehörde, und ans Gericht...


Sehr geehrte Behörden-Vertreter!

1.) Einleitung bzgl. ‚Zuständigkeits-Fragen‘:

Es geht ja im Moment darum, ob unserem „Friedens-Camp“ neben dem Berliner Dom die Versammlungs-Genehmigung entzogen werden darf und ob das Camp geräumt wird...
Was Details angeht, also wer da was nach welchen Paragraphen zu entscheiden hat (oder meint, es sei schon endgültig entschieden oder wie auch immer...), da wissen sie selbst ja genau drüber Bescheid —  wir aber nicht, und sehen es auch nicht als unsere Pflicht an, erstmal längere Zeit Bürokratie studieren zu müssen, bevor wir sowas wie - im Moment - unser Recht wahr-nehmen können, für korruptions-befreite Demokratie Protest(Camps) machen zu können...
Aus unserer Sicht besteht kein vernünftiges und moralisches Recht, uns die Versammlungs-Genehmigung ab-zu-erkennen..., und auf jeden Fall auch kein Recht zu Räumung...
Wir schicken unseren Widerspruch deshalb an alle diejenigen, die wir als relevant mit der Angelegenheit befasst erlebt haben, und wir bitten Sie, auf der Basis von "Vernunft und Gewissen" damit zu machen, was sie für verantwortlich halten können... (Siehe Menschen-Rechte - also anderem 'Splitter-Recht' übergeordnetes Recht - , Artikel 1: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt, und sollten einander im Geist der Brüderlichkeit [wir verbessern: Geschwisterlichkeit] begegnen.")

2.) Vorbemerkung zu Fragen der Gültigkeit und Behandelbarkeit von Aussagen (juristisch, menschen-rechtlich, einfach vernünftig…):

Es muss (auch gemäß gesellschaftlich anerkannten Maßstäben wie „Beutelsbacher Konsens“!) möglich sein, über wichtigste vernünftige und moralische Inhalte wie „korruptions-befreite Argumente-Kultur und Demokratie“ effektiv sprechen zu können (aus allgemeinem demokratischem Bildungs-Interesse!), ohne dass dies durch Paragraphen-Formalismus verhindert wird, und ohne dass Gesprächs-Partner und -Helfer nur zur Verfügung stünden, wenn es durch (Gesetzes-)Zwänge oder Bezahlung motiviert würde!
(Siehe dazu auch unseren "Offenen Brief": viewtopic.php?f=351&t=483 )

Genauer:
Zu den zahlreichen Unterstützern des Friedenscamp zählen zur Zeit keine juristischen Sachverständigen, die bereit wären, ihren juristischen Sachverstand in größerem Umfange unentgeltlich einzubringen, um zu gewährleisten, dass in diesem Widerspruch alle (aus Ihrer Sicht) an der jeweiligen Stelle passenden oder gar nötigen juristischen Fachbegriffe oder Verweise auf entsprechende Gesetze oder Verordnungen verwendet werden.
Es ist aber auch nicht unser Stil, und es sind keine Mittel dafür vorhanden, dies zu gewährleisten.

Dagegen steht mit der „Freien Argumente-Kultur“ und der mit Öffentlichkeitsarbeit und Gesprächen im Friedenscamp vertretenen Grundphilosophie ein Werkzeug bereit, eine korruptionsfreie Gesellschaft mit allen erforderlichen Institutionen zu schaffen oder die bereits geschaffenen zu nutzen und mit Leben zu füllen. Nur so können wir unserer globalen Verantwortung gerecht werden. Angesichts der gar nicht abschätzbaren, gigantischen Schäden, die der Menschheitsfamilie durch Korruption auf allen Ebenen entstehen, ist der Wert einer solchen Umgestaltung und auch schon der Gespräche, die diese zum Ziel haben, nicht hoch genug einzuschätzen. Wir setzen auf Argumente-Power statt anderen (Macht-, Geld-,Willkür-)Einflüssen – und eine funktionierende (Beutelsbacher Konsens-)Demokratie muss gewährleisten, dass das funktioniert!

Da darf es nicht sein, dass eine Justiz, die moralische Autorität beanspruchen möchte, diese öffentliche Diskussionskultur abwürgt, weil solche formalen Kriterien, wie im ersten Absatz beschrieben, vielleicht nicht erfüllt sind. Da böte es sich stattdessen an, bzgl. eventuellen (von uns auch bestrittenen!) formalen Unzulänglichkeiten eher noch Hinweise und Hilfen zur Mängelbehebung zu geben, statt den Veranstaltern aus rein formalen Gründen ihre offensichtlich und ständig auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichtete Kundgebung zu untersagen. Da eine staatliche Einrichtung sich mit einem solchen Vorgehen auch selbst delegitimieren würde, gäbe es unter den Kundgebungsteilnehmern auch immer sehr stark von ihren idealistischen Grundsätzen geleitete Menschen, die es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren könnten, einer solchen Aufforderung zum Einstellen ihrer Öffentlichkeitsarbeit nachzukommen und es vorziehen, in einer geeigneten Form gewaltfreien Widerstand zu leisten...



3.) Detaillierte Gegendarstellung:

Wir widersprechen der Vorhaltung aus dem Schreiben, der Kundgebungscharakter sei beim Friedenscamp am Berliner Dom nicht hinreichend gegeben und weisen diese entschieden zurück.

Bzgl. „Elementen der Meinungskundgabe“, die angeblich unterrepräsentiert sein sollen, wäre Folgendes als Antwort anzuführen (ich kopiere einige Sätze von Jannick Schenker dazu hierher):

„Jannick Schenker (alias Jannick Petrina):
In den zur Verhältnismäßigkeit herangezogenen Polizeiberichten wird in einseitiger Weise auf einige Polizeibesuche verwiesen, wobei selbst bei jenen "Negativberichten" noch die Versammlungsrechtlichen Vorgaben erfüllt waren (ausreichend Beschilderung und Versammlungscharakter, mindestens 2 Leute anwesend ect.). Damit ist seitens der Versammlungsbehörde keine verhältnismäßig korrekte Einschätzung der Versammlungscharakteristik vorgenommen worden.
Die Versammlungscharakteristik wird seitens der Versammlungsbehörde unrechtmäßigerweise durch einzelne, teils unwichtige Details und Unstimmigkeiten, zu Unrecht abgesprochen, obwohl die in der Gesamtschau vorhandene Versammlungscharakteristik auch trotz dieser Details, welche teilweise übertrieben und unwahr in dem Schreiben von Herrn Catik dargestellt sind, seit 20. Oktober 2022 durchgängig vorhanden war, und auch durch diverse Augenzeugen, Video und Bildaufnahmen belegt werden kann.
Seit Beginn des Camps findet umfangreich 24 Stunden pro Tag Meinungskundgabe durch Schilder, Banner und Plakate, zwischendurch auch durch Vorträge und Gespräche etc. statt.
Dass einzelne andere ursprünglich geplante Programmpunkte und Aktionen bisher nicht stattfanden, rechtfertigt kein Absprechen der Versammlungscharakteristik, wenn das Fehlen jener nicht in der Gesamtverhältnismäßigkeit derart ins Gewicht fällt, dass die Versammlung dadurch ihren notwendigen Charakter verliert.
Die Aussage
"Meinungsbildende Elemente sind kaum wahrzunehmen, eine insbesondere auf Dauer ausgelegte Versammlung nicht zu erkennen"
ist schlichtweg falsch, wenn unser kleines augenscheinliches Protest-camp rundum, und rund um die Uhr deutlich mit ausreichend meinungsbildenden Plakaten, Bannern, und Fahnen gekennzeichnet ist. Für interessierte Passanten und Teilnehmer war und ist deutlich erkennbar, das es sich um eine auf Dauer ausgelegte meinungskundgebende Versammlung im Form eines Protestcamps handelt.
Namaste,
Jannick Schenker (alias Jannick Petrina)“

Ich, Gela, setze meinen Text fort:
Bei der Gestaltung der Darstellung des Camps gibt es mehrere unterschiedliche Ansätze von mehreren unterschiedlichen Menschen, aber wir alle stecken mit Herzblut dahinter, unter anderen auch z.B. Frau Leonore Scholze- Irrlitz, (leonore.scholze-irrlitz@rz.hu-berlin.de), und Frau Dr. Petra Buchholz, die ausdrücklich darum baten, ihren Namen mit anzugeben, und tausende Anderer.

Durch das neue Demokratiefördergesetz dachten wir, da wir sehr viel über die Demokratie reden, (eine Bezeichung für unser Camp ist auch „Demokratie-Fürsorge-Camp“...), seien wir auch für Sie und die Bürger unseres Landes wichtig, um erstmal ein Gespür für Demokratie zu bekommen.

S. 6,
Für uns hat sich die Situation mit den Aufbauten, z.B. mit der Jurte, so dargestellt, dass wir, wenn wir Veranstaltungen darin abhalten, wie z.B. Gesprächskreise, Vorträge, Lesenachmittage usw., eine Sondernutzungserlaubnis brauchen, da wir die Aufbauten, in denen die Veranstaltungen stattfinden, wegen der Kälte nach allen Seiten geschlossen halten würden, auch wenn man noch eintreten könnte.
Die Jurte war von Anfang an angekündigt, leider hatte sie Lieferschwierigkeiten, und war vom Bezirksamt genehmigt, allerdings blieb die Sondernutzungserlaubnis aus, dadurch wussten wir nicht, ob wir nun Veranstaltungen abhalten dürfen wie geplant und ob wir dafür schon einmal werben können.
Genauso mit den Infoständen, ich habe im Vorfeld geworben, wusste allerdings nicht, wird das Angebot auch angenommen, wenn ja, sollten die Voraussetzung einer Genehmigung vorhanden sein.
S. 7, A. 5/ S. 8, A. 1
Nicht nur, dass das Planen, Werben, Genehmigen Zeit und Kraft kostet, zusätzlich sind wir seit fast 3 Monaten nur 3 mitarbeitende Menschen im Protestcamp, wovon einer im Rollstuhl sitzt.
Durch einen Herrn Schnurr haben wir anfangs “aufs falsche Pferd“ gesetzt und so kam ich eher unfreiwillig in meine heutige Position als Anmelderin, Planerin, Werbende und Ausführende in einem. Auch hier fehlt es an Fachkräften. Aus diesem Grund bitte ich sie, über einige Stolpersteine und falsche Ausdrucksweisen hinweg zu sehen.
Wir meinen es ehrlich und geben alles für den Protest.
S. 8, A.
Wir haben immer durch Schilder, Banner und Fahnen unsere Meinungskundgebung angeboten. Es waren immer 2 Leute im Lager und wenigstens einer als Ansprechpartner präsent.
Beschallung wäre eher kontraproduktiv gewesen, da wir merken, das die Menschen so viel Eigenbedarf hatten, und da unweit auf der Brücke bei Sonnenschein ganztägig Musiker ihr Bestes geben. Und sicher auch die Aktivitäten im Doms dadurch gestört werden würden.
Auch wir mussten erst herausfinden, wie wir mit den Gegebenheiten zurecht kommen und uns bestmöglich in Wirkung setzen können.
Eventuell wären wir als “Stille Mahnwache - für den Frieden oder gegen das Unrecht auf der Welt“ besser betitelt oder angekündigt.

Auch ging ich lange noch davon aus, dass wenn 6 Schlafzelte genehmigt wurden, ich auch 6 Schlafzelte aufstellen kann, auch da ich als einzige Frau mit nur einem mitwirkenden Mann, der mich im Falle des Falles schützen könnte bei anzüglichen Anfragen, lieber die Zahl der männlichen Mitstreiter übertrieb. Leider gab es diesbezüglich schon mehrere Vorkommnisse.
S. 8, A. 4,5
Ich bin seit Jahren, und das nicht erst seit Corona existiert, als eine Einzelmahnwache in Berlin bekannt. Man kann mir nicht unterstellen, dass ich das Camp aus Jux und Tollerei betreibe, zumal es Winter ist und ich auch ein Zuhause, Garten und Tiere habe.

S. 8,9
Eine Sondernutzung wurde, so viel ich weiß, mir verweigert, und somit ging ich davon aus, dass ich diese Jurte nicht zu Versammlungzwecken nutzen durfte und habe aus diesem Grund mein letztes Schlafzelt abgebaut (mein privates Zelt wurde bei einem Überfall beschädigt, und das Zelt, dass ich danach nutzen durfte, war durch die Kälte morgens immer durch Atemluft feucht gewesen, und es hat eh auf Rasenfläche gestanden), um die Jurte als privaten Raum sowie zentrales Organisations-Zelt und Aufenthalts-Zelt zu nutzen.
Das Tipi von Herrn Schnurr hatte 4,5m Durchmesser, und er hatte es 2 Monate selten bewohnt - und keiner hat etwas gesagt.
Gerne würde ich die Jurte wieder für Gesprächs- und Lese-Kreise benutzen, um meinen persönlichen Auftrag mit diesem Protestcamp noch besser zu erfüllen.
Die Jurte bietet uns einen sympathischen, weltoffenen, einladenden Charakter, der unserer Meinungskundgabe sehr entgegen kommt.
Dieses Protestcamp lebt von kleinen Freuden! So haben wir ja neben den Schildern, Fahnen und Bannern zum Beispiel auch die Umfrage “Was verstehen sie unter Frieden?“, was immer ein gelungener Einstieg zu einem Gespräch ist. Außerdem haben wir eine Tafel, auf der dieser Satz schon in mehreren Sprachen übersetzt wurde. Ganz stolz bin ich auf hindu, arabisch, persisch, afghanisch, natürlich ukrainisch, russisch und vieles mehr ca. 30 Übersetzungen.
S. 3, A. 3
Dass vorhergehende Protestaktionen zeitlich begrenzt stattfanden, entspricht nicht unserer Auffassung. Wir sind “gekommen, um zu bleiben“. Nicht zuletzt sehen wir uns in der Tradition des Widerstandes gegen globalen Totalitarismus, wie er zum Beispiel von Robert F. Kennedy 2020 in Berlin ausgerufen wurde. Der Umfang unserer Aktivitäten beschränkt sich zudem nicht auf Gespräche vor Ort, sondern spiegelt sich auch in verschiedenen Telegram-Kanälen und hochgeladenen Videos wider (es läuft sogar auch ein wissenschaftliches Buch-Projekt, für den internationalen wissenschaftlichen Buch-Handel, welches das Camp mit-behandeln wird...), was alles im Schreiben der Landespolizeidirektion nicht erwähnt wird und dort offensichtlich nicht bekannt ist. Anlässlich unseres Widerspruches könnte auffallen, dass wir landesweit und sogar international wahrgenommen werden. Auf www.streik.org ist das Friedenscamp als tägliche Veranstaltung aufgeführt. Der Kurzbericht auf https://news.feed-reader.net/144851-berlin-demo.html verweist auf den Angriff vom späten Abend des 28.11.2022, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit politisch motiviert war, ganz nach der Devise „Schnell viel Schaden anrichten und nicht dabei geschnappt werden!“. Die Angreifer dürften kaum von einer geringen Wirksamkeit unserer Meinungskundgabe ausgegangen sein.

Andererseits kommen immer wieder Einzelne oder ganze Gruppen vorbei, um sich über unsere Ansätze zu informieren. Dass zu jedem Zeitpunkt und deshalb auch bei jedem zufälligen Campbesuch ein Gespräch läuft, wurde von uns bei der Anmeldung nicht so erwartet.

Das bringt uns nicht von unserem Vorhaben ab; unsere Ernsthaftigkeit und unser Ausharren bei niedrigen Temperaturen, die für Besucher weniger einladend sind, sollte nicht gegen den Kundgabecharakter vorgebracht werden, sondern als zusätzliche Kundgabe verstanden werden.

Wir merken jeden Tag, wie wichtig unsere Protestarbeit hier ist, und dass jeder Mensch Frieden möchte!


Wir plädieren auch für den Erhalt des Mahnmals in unserem Camp.

Sie können uns doch Recht geben, wenn ich behaupte, dass der entsetzliche Angriff auf unser Lager, bei dem all unsere Lebensgrundlagen beschädigt und unsere Grenzen übergangen wurden, eine Meinungskundgebung war!

Und nun haben wir unsererseits eine Meinungskundgebung (Foto schicke ich mit), mit dem abgebrannten Zelt dargestellt. Ich nenne es „Mahnmal“, und es hat für mich die selbe Wichtigkeit wie die anderen Schilder und die Fahnen.

Die Aussage dieses Objekts: “Was ist Demokratie?“


Ich kann ihnen auch sagen, Herr Catik, so ein Ereignis ist sehr vielschichtig.

Ich fühle mich keiner Organisation zugehörig, aber danach haben uns alle Berichterstatter für ihre Zwecke benutzt.

Und leider müssen wir seitdem Nachtwachen halten, was zusätzliche Anstrengung, Aufwand und ein zusätzliches Nachtwachenzelt beinhaltet.


Das „Mahnmal“ ist für uns ein Kunstobjekt, welches an den Angriff auf unser Friedenscamp erinnert und für uns bedeutsam ist.

Sollten Sie wider Erwarten auf dem Abbau bestehen, werde ich dem selbstverständlich nachkommen.
[Andere von den Camp-Organisatoren beabsichtigen, das Camp auf jeden Fall fort-zu-setzen, im Sinne des „Wir sind gekommen um zu bleiben…“, mit oder ohne Genehmigung. (Siehe die „Vorbemerkung“ und den „Offenen Brief“…) Aber das wird dann so gestaltet werden, dass diejenigen, die zum Abbau bereit sind, ohne juristische Belangbarkeit sagen können, dass sie ihre Abbau-Pflicht erfüllt haben – während die anderen dann in offensichtlich eigener Initiative und Verantwortung weiter-machen...]


Es grüßt Sie freundlichst


Angela Tscholl
(meine Unterschrift gilt auch für die in den Text integrierten Aussagen von Jannick Schenker und Öff Öff Jürgen Wagner)
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Ein weiteres Verteidigungs-Schreiben von uns - an ein Gericht...

Beitrag von Oeff_oeff »

So, nun liegt also die Entscheidung über unseren Widerspruch gegen den Genehmigungs-Entzug und die Räumungs-Ankündigung bei einem Gericht...
Formal-juristisch sei es - wenn ich es richtig mit-bekam - die Frage, ob eine 'aufschiebende Wirkung' unseres Widerspruchs eine sofortige Räumungs-Berechtigung verhindern kann...
Naja, wie auch immer, von unserer Seite bleibt es ja hauptsächlich so, dass wir mit vernünftigen Argumenten auf höchste Not hinweisen wollen (dass entscheidende Grund-Fragen der Gesellschaft nicht ausreichend durch vernünftiges "problem-lösendes Miteinander-Sprechen" - Zitat Rita Süssmuth - behandelt werden können, speziell die Korruptions- und Gewalt-Fragen...), und dass wir dafür einige grundlegende Lösungs-Vorschläge zu Gehör bringen wollen... -- was einfach durch vernünftiges Ansprechen von Mit-Menschen bzw. behördlichen Stellen möglich sein muss, ohne mit Formalismus oder (Polizei-)Gewalt abgewürgt zu werden...
Der Vorgang, in dem wir im Moment gerade drin stecken, ist also ein gutes Beispiel für das Grund-Problem, wofür wir das ganze Camp machen!...




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Verwaltungsgericht Berlin
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Fax: 03090148790

Angela Tscholl
Kieselhof 22
71540 Murrhardt

Aktenzeichen: VG 1 L 13/23


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Einleitender Text-Baustein von Orga-Team-Mitglied „Öff Öff“ (alias Jürgen Wagner):

Sehr geehrte Polizei und Gericht und andere Beteiligte!

Auch wenn wir Organisatoren des Friedens-Camps weiterhin nicht viel Paragraphen-Auflistungen bringen, möchten wir einfach mit Berufung auf inhaltliche (z.T. höchste) Werte unsere Position verteidigen. Auch an Rechtsprechung kann man meines Wissens solche übergeordneten Sinn-Ansprüche stellen, z.B. bzgl. höherer Rechtsdimensionen wie Menschenrechten…, statt dass nur auf niedrigeren Ebenen ‚subsumiert‘ wird...
Wir haben wesentliche Dinge schon in unserem vorausgegangenen Widerspruchs-Schreiben (mit verlinktem „Offenem Brief“) zum Ausdruck gebracht [viewtopic.php?f=351&t=483], und das gilt auch weiterhin...
Wir möchten aber ein paar Punkte nochmal besonders betonen:
Allgemein und besonders zugespitzt wegen Corona-Entwicklung und Ukraine-Krieg (auch Rojava-Krieg(!) und anderen Kriegen in der Welt…) ist es in unseren Augen so, dass wenn Menschen eigen-initiativ sich im kalten Winter in Zelte setzen (obwohl sie meist auch anderes komfortables Zuhause haben), um sich für „Frieden und korruptions-befreite Demokratie“ einzusetzen, dass allein schon dieses Anliegen bzw. die Überschrift als so wertvoll und gesellschaftlich vernachlässigt(!) anerkannt werden kann (siehe nochmal die Mahnung von Rita Süssmuth bei ihrem Besuch im Camp am 2.9.2022: „Alle bisherigen Politiker-Generationen haben es nicht geschafft, den Schienen-Wechsel von äußerer Durchsetzung mit Gewalt, Korruption, Militär hin zu einer Form echt problem-lösenden Miteinander-Redens zu schaffen! Haltet durch!“ https://youtu.be/-q7893Jt7ZU), dass eigentlich allein diese ernstgemeinte Überschrift schon reichen müsste als Begründung, Genehmigung zu gewähren --- und bei eventuellen Mängeln eher ausreichend Hilfe zu gewähren, statt solches Engagement ab-zu-würgen…
Aber auch bzgl. Einzel-Vorwürfen gegen das Camp sehen wir diese Vorwürfe im Wesentlichen als unangemessen an, und z.T. sogar – belegbar – als dreiste Lügen(!) bzw. durchschaubar manipulatives Argumentieren(!), wozu einerseits auch in den folgenden Text-Bausteinen von Gela und Jannick einiges an Details steht, andererseits aber 4 Punkte zusätzlich kommentierenswert sind:
1.) Es waren im Camp nicht nur ‚eine geringfügige Anzahl von Schildern‘, und diese – wie behauptet wurde - eher nur mit Fragen oder örtlichen Orientierungs-Hinweisen, sondern es waren ziemlich viele Schilder und Banner, und darauf auch massive inhaltliche Anregungen und Aussagen (was auch Frage-Form haben kann...) – bis hin zum Vorschlag einer ‚Kern-Verfassung‘, welche entscheidende Grund-Weichenstellungen für den Weg zu einer durch korruptions-befreite Demokratie befriedeten Gesellschaft anbieten möchte [https://t.me/Friedenscamp2022/280]…
2.) Besonders bedenklich finden wir folgende Aussage: „Eine Durchführung von Diskussions-Runden oder Film- und Hörvorträgen konnte zu keinem Zeitpunkt festgestellt werden. Dies hat die Antragstellerin in ihrer Widerspruchsbegründung vom 11. Januar selbst eingeräumt, indem sie ausführte, dass ursprünglich geplante Programmpunkte und Aktionen nicht stattgefunden hätten.“
Es gibt solche Veranstaltungen z.T. hoch-geladen auf Youtube (z.B. hier eine unübersehbare großflächige Schirm-Kunst-Aktion aus dem November: https://t.me/Friedenscamp2022/90 , hier eine Vortrags-Veranstaltung im Camp zu Weihnachten: viewtopic.php?f=351&t=478 , und hier das Video von einem Auftritt eines Camp-Orga-Mitglieds in einer Sat1-Talkshow: https://t.me/Friedenscamp2022/159) und solche Veranstaltungen sind auch in einem Telegram-Info-Kanal des Camps aufgelistet: https://t.me/Friedenscamp2022 (besonders interessant auch dort zum Anschauen angebotene Videos aus der Vorphase des Camps im August/September: https://youtu.be/-q7893Jt7ZU und https://t.me/Friedenscamp2022/50 …)…
Und unsere Mitorganisatorin, „Antragstellerin“ Gela, hat natürlich nie gesagt, es hätte keine Veranstaltungen gegeben, sondern nur, dass es weniger Veranstaltungen gab, weil einiges noch nicht durchführbar war… Dies so darzustellen, als hätte sie gesagt, dass es keine Veranstaltungen gegeben hätte, ist eine kaum als unbewusst betrachtbare Falsch-Aussage (manipulative ‚Pars-pro-Toto‘-Übertreibungs-Rhetorik: ‚Es gab (einige) Veranstaltungen nicht…‘ gleichzusetzen mit: ‚Es gab keine Veranstaltungen.‘…)…
Warum bringt man solche offensichtlichen Falsch-Aussagen und Manipulations-Rhetorik?…
3.) Ein Zusammen-Leben und -Wohnen, welches sich bemüht, auch ein modellhaftes Vorleben der in der „Camp-Verfassung“ beschriebenen sozialen Werte vor Augen zu stellen, ist substantielle Füllung statt Beeinträchtigung für die „Meinungskundgabe“ bzw. „öffentliche Meinungsbildung“ bzgl. Frieden und korruptions-befreiter Demokratie…
4.) Und auch bei einem Obdachlosen muss die Möglichkeit respektiert werden, dass er bei so einer Veranstaltung aus echter Überzeugung mitwirken kann, statt bloßem Vorwand für Wohn-Gelegenheit… Könnte ein obdachloser Behinderter im Rollstuhl im Winter in Berlin keine andere Wohn-Möglichkeit finden als im unbeheizten Zelt bei uns im Camp?!… Wer hätte DANN ein Recht, sich darüber zu beschweren?!… Aber unser „Fredi“ macht aus Überzeugung für die Sache mit! Ihm das pauschal absprechen zu wollen, ist nichts anderes als menschenrechtswidrige Diskriminierung so eines obdachlosen Behinderten…

Namaste.
Öff Öff (alias Jürgen Wagner) und Zustimmende, jedenfalls auch meine Orga-Team-Mitglieder Gela und Jannick...


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Hier der Text-Baustein von unserem Orga-Team-Mitglied Angela Tscholl:

Verwaltungsgericht Berlin
Kirchstraße 7
10557 Berlin

Angela Tscholl
Kieselhof 22
71540 Murrhardt

Aktenzeichen: VG 1 L 13/23

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Scheel


a) Wir lassen keineswegs obdachlose hier "campen", es sei denn "ne arme Sau braucht dringend einen geborgenen Platz, für ein paar Stunden".

Leider finden sich nicht mehr Menschen berufen, uns zu unterstützten, weshalb sich unsere Meinungskundgaben aufs Gesprächeführen beschränkt, welche Wochenendes mehr sind, sowie bei gutem Wetter.

Aber an diesem Platz hier, hinter dem Dom, ist der Wirkungskreis enorm, da uns nicht nur Durchgangspassanten, Spaziergänger und Touristen in Bussen, durch unser einladendes Ambiente, bemerken, der Platz ist ruhig und wir werden von weitem gesehen, wir stören hier niemanden, und beschädigen auch keinen Rasen.
Ich Frage mich,
1) in wieweit wir anderes machen, als das Ukrainecamp im letzten Sommer am Kanzleramt?
2) warum ich Lautsprecher und Bühne benutzen muß, nur weil ich es beantragt habe, für alle Fälle?

Wir haben erst seit Januar Strom und können deswegen erst Vorträge und Filmveranstaltungen anbieten, somit kann ich sagen, wir sind immer noch am wachsen.
Wobei uns, die Sondererlaubnis, um Versammlungen in der Jurte abzuhalten, nicht erteilt wurde, und wir somit nicht das volle Ausmaß unseres Angebots, zB Lese/Gesprächabende, anbieten können.

Dafür haben wir in der letzten Zeit unsere ursprüngliche Idee, des Demokratie- Fürsorge- Camps und einer bürgernahen Demokratie, aufgegriffen, und eine Meinungsumfrage gestartet, mit dem Ziel, den Menschen die Möglichkeit einer Mitbestimmung näher zu bringen.

Ich denke, Sie merken, wir alle drei, sind wegen des Protestes hier und wenn das der Beweggrund ist, wie kann uns dann der Sinn unseres Camps abgesprochen werden?

b) in einem Dauercamp im Winter sind die rudimentären (lebensgrundlegenden)Belange lebensnotwendig, was nicht heißt, das das unsere wesentliche (wirkliche) Arbeit, hier im Protestcamp ist, wir stehen hier 24 std zu Gesprächen bereit, in den meisten Fällen geht es um Demokratie und Frieden, aber auch um die, für viele beängstigende, Zukunft, oder sonstige Belange, die, aus, durch die Politik entstandene, Vereinsamung, wir, als fürsorgliche Menschen, auffangen müssen, da die menschenunwürdigen Verhältnisse an allen Ecken spürbar sind.
Dabei versuchen wir den Menschen Hoffnung zu geben, das sie durch Eigeninitiativen an den Veränderungen unserer Gesellschaft mitwirken können.
Auch uns fehlt das Vertrauen, das die jetzigen, weltweiten politischen Machenschaften zu unserem Wohlergehen handeln.
Trotzdem, und da bin ich mir sicher, könnten wir uns zum Gemeinwohl entwickeln, wenn Menschen nur verstehen würden, was das ist.
Und deswegen stehe ich hier.

Hier noch eine E-Mail von einem Passanten, dem ich für sein Geschenk gedankt habe

Guten Abend 😊
Erst heute – obwohl gestern spät schon zurückgekommen und Ihre sooo liebe Mail gelesen..- komme ich zum antworten.
Ich war für ein paar Tage bei Freunden in Berlin zu Besuch, wollte diese Broschüre bei Amnesty persönlich vorbeibringen. Aber Mittwoch Nachmittag ist das Büro geschlossen, so hatte ich bei unserer spontanen Idee, den Dom zu besuchen, mein Heft immer noch in der Hand. Und als ich Sie dort sitzen sah, inmitten der Schilder und Zelte, inmitten des Friedens-Themas, war es mir ein spontanes Bedürfnis, Ihnen eine vielleicht wärmende Freude zu machen.
Wir haben im Weitergehen noch anerkennend gesagt, auf welche besondere Weise sich manche Menschen für große wichtige Themen engagieren. Das macht Mut und ich danke Ihnen herzlich dafür.

Die 30 Bilder zu den Artikeln der Menschenrechts-Charta habe ich von Ende 2019 bis Mitte 2021 gemalt. Die intensive Beschäftigung mit dieser Thematik hat mich sehr bereichert. Ich würde gerne die Bilder in Berlin zeigen, habe aber noch keine geeignete Gelegenheit gefunden.
Wenn ich wieder in Berlin bin, komme ich jedenfalls am Friedens-Camp vorbei.

Liebe Grüße
Henning Diers


Mit freundlichem Gruß
Angela Tscholl


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Der Text-Baustein von unserem Orga-Team-Mitglied „Jannick Schenker“ (alias Jannick Petrina):
(Jeder von uns Orga-Leuten des Friedens-Camps hat ein bisschen seinen persönlichen Schreib-Stil… Gela hätte manche Stellen des folgenden Text-Bausteins lieber etwas sanfter formuliert als Jannick… – Aber es kommt von uns allen von Herzen, und wir bitten Sie, es alles so ‚mit Leidenschaft für den Frieden‘ aufzufassen, wie es von uns gemeint ist… Danke...)


Sehr geehrte Frau Scheel,
Die von ihnen vorgenomme Einschätzung bezüglich dem "rechtmäßigen" Entzug der Versammlungscharakteristik ist falsch.
Ähnlich wie Herr Catik von der Versammlungsbehörde beziehen sie sich in unverhältnismäßiger Weise auf negativierte Einzeldetails, die in der Gesamtheit jedoch nicht ein Absprechen der Versammlungscharakteristik rechtfertigen würden. Das Protestcamp am Lustgarten erfüllt durchgängig die notwendige Gesamtschau einer Versammlung, und kann auch von den vorbeilaufenden Passanten so bestätigt werden. Machen sie sich gerne selbst vor Ort ein Bild.
Sie können natürlich nun Unrechtmäßigerweise dennoch auf biegen und brechen eine angeblich nichtvorhandene Versammlungscharakteristik zu erkennen versuchen, was jedoch in der Realität bei einem rund um die Uhr umfassend gekennzeichneten Protestcamp mit diversen großen Schildern, Bannern und Flaggen, ausreichend Teilnehmern ect., absurd erscheint.
Die Unterstellung ihrerseits, es werde die Meinungskundgabe nachweislich vorgeschoben um primär den Zweck des Wohnens zu ermöglichen, ist ebenfalls nachweislich falsch. Das "Wohnen" der festen Versammlungsteilnehmer war immer eher die Konsequenz aus der Idealistischen Teilnahme an dem meinungskundgebendem Protestcamp, und nicht Primärinteresse. Dies kann auch von diversen Zeugen so bestätigt werden.

Im Folgenden werden einige Falschaussagen von Frau Scheel korrigiert:

"Vorliegend stehen versammlungsrechtliche Elemente der Meinungskundgabe derart weit im Hintergrund, dass das Gesamtgepräge der Veranstaltung nicht als Versammlung gewertet werden kann."
- Nein, im Gegenteil. Rund um das Camp sind rund um die Uhr zahlreiche Schilder Banner und Plakate ausreichend groß und sichtbar positioniert, und immer ausreichend Präsenz von Teilnehmern. Auch die Zelte haben immer nur dem Zweck gedient, den Fortbestand der Versammlung zu ermöglichen.

"Als Elemente, die vor Ort für das Abhalten einer Versammlung sprachen, waren nach Ortsbegehungen am 19. Dezember 2022 und 2. Januar 2023 (Bl. 190 ff., 220 d. A.) allenfalls
eine geringfügige Anzahl von Schildern zu werten, die jedoch überwiegend Fragestellungen
enthielten oder der Kennzeichnung von Veranstaltungsbereichen dienten. Ein Großteil der Schilder entspricht somit nicht den Anforderungen einer Meinungskundgabe i.S.d. § 2 Abs. 1 VersFG BE."
- Die Anzahl der Schilder und Banner war in ausreichend großer Zahl sichtbar vorhanden. Auch provokante Fragelemente sind als Meinungsäußerungen anzusehen, und es waren auch diverse große Aussagesprüche nicht in Frageform wie u.a. "Frieden schaffen ohne Waffen", "Sei du selbst die Veränderung die du in der Welt sehen möchtest", "Gegen Korruption und Machtmissbrauch" vorhanden. Es wäre sehr verwunderlich, wenn derartige Beschilderung, wie sie derart auch auf üblichen Demonstrationen sichtbar ist, so eingeschätzt würde, dass sie nicht den Anforderungen einer Meinungskundgabe entspräche.

"Selbst die gebotene wohlwollende Abwägung der Veranstaltungselemente führt daher zu dem Schluss, dass die Veranstaltung vordergründig keinen versammlungsspezifischen Zwecken dient und somit nicht dem Schutzbereich der Versammlungsfreiheit unterfällt."
In diesem Fall von einer wohlwollenden Abwägung ihrerseits ist sehr realitätsfern. Selbst bei einer neutralen Abwägung hätten sie die Versammlungscharakteristik nach gesetzlichen Maßstäben der Verhältnismäßigkeit nicht absprechen dürfen.

"Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kann hingegen eine auf mehrere Monate angelegte Dauer eines „Protestcamps“ ein Indiz dafür sein, dass tatsächlich
kein versammlungsspezifischer Zweck verfolgt wird. In diesem Zusammenhang kommt es auf die Erklärungen an, die die Veranstalterin oder der Veranstalter bei der Anmeldung oder im Rahmen von anschließenden Kooperationsgesprächen gegenüber der Versammlungsbehörde angegeben hat. Da es sich bei einem Protestcamp um eine Dauerveranstaltung handelt, sind die Veranstaltenden gehalten, den versammlungsspezifischen Zweck im Sinne einer auf die voraussichtliche Dauer bezogenen Gesamtkonzeption zu substantiieren
(vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Mai 2022 – 6 C 9/20 –, juris Rn. 23). Diesen Anforderungen ist die Antragstellerin nicht gerecht geworden, da bislang nur rudimentäre Ablaufpläne, beispielsweise vom 15. September oder 16. Oktober 2022, übermittelt wurden."
Die Antragstellerin ist in nachweislich im ausreichendem Maße der Substantiierung des Versammlungszweckes nachgekommen. Dies lässt sich nicht durch Aufblasen einiger weniger negativierter Details rechtfertigen, wenn jene nicht im Gesamtmaß derart stark ins Gewicht fallen, dass die Subatantiierung im Gesamtmaß nicht erfüllt wäre.

Namaste,
Jannick Schenker (alias Jannick Petrina)
Vor Einzel-Argumentationen: WILLST DU ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHEN?
Grund-Weiche: Lasst uns als "Denkende Tiere bzw. Wesen" nach richtigem Denken gehen... (u.a. - in ganzheitl. Harmonie...)
Öff Öff / global-love.eu / https://t.me/oeffoeff
Oeff_oeff
Site Admin
Beiträge: 496
Registriert: Di Jul 20, 2021 11:41 am

Und unser Widerspruchs-Schreiben nach der Negativ-Entscheidung des Gerichts...

Beitrag von Oeff_oeff »

ANTWORT AUF DIE GERICHTS-ABLEHNUNG:

An: Verwaltungsgericht Berlin
Kirchstraße 7
10557 Berlin
Fax: 03090148790

Von: Angela Tscholl
Kieselhof 22
71540 Murrhardt
sowie von: Jannick Schenker (alias Jannick Petrina), Öff Öff (alias Jürgen Wagner)
(Kontakt-Daten siehe www.global-love.eu ...)

Aktenzeichen: VG 1 L 13/23 29.1.2023

DIE ABSCHAFFUNG DER KORRUPTIONS-SYSTEME UND SCHAFFUNG EINER ECHTEN (VERANTWORTUNGS-)ARGUMENTE-DEMOKRATIE IST NICHT VERZICHTBAR !!!

[Der folgende Text ist mit mehr Kontext drum-rum zu finden in unserem korruptions-befreiten Forum: viewtopic.php?p=4030#p4030]

Als flotter Spruch vorweg:

Was erwartet man von uns?
Weder Ansammlungen zusammen-gewürfelter Splitter-Inhalte,
noch Veranstaltungen bloß unter einzelne Splitter-Inhalte zu stellen,
kann das gesellschaftliche Leben heilen!
Sowas korrumpiert nur ständig das zusammen-hängende, werte-basierte Denken!
Wir brauchen Verwurzelung in Basis-Werten wie "Wahrheit statt Korruption",
und daraus die vielen Einzel-Themen als wachsende Zweige...
So war unser Friedens-Camp angelegt, klar erkennbar...
Wir folgen unbeirrbar unserem Motto, dass 'Verbundenheit befreit'!
(Dabei ist ja offensichtlich, dass die Zersplitterung auch eine politische Strategie ist, um Zusammenhangs-Denken zu verhindern und die Menschen mit 'Leckerlie-Splittern' möglichst gut dressieren bzw. "nudgen" zu können - wobei unmittelbare Belohnungs-Effekte als Ergänzung ja ok sein können, aber nicht als 'aufklärungs-verkrüppelnder' Ersatz für echte Verantwortungs-Reife, die das Richtige auch ohne oder gegen Leckerlie-Verlockung zu tun vermag...)



Sehr geehrtes Gericht, Polizei und andere relevante Stellen!

Wir schreiben Ihnen diesen erneuten Widerspruch zum Genehmigungs-Entzug für unser „Friedens-Camp“, die Räumungs-Drohung und nun auch eine richterliche Zustimmung zu diesen Bedrohungen fürs Camp einfach als ‚mit Vernunft und Gewissen begabte Menschen‘ (natur-rechtlich und gemäß Artikel 1 der Menschen-Rechte), die sich so an andere Menschen, auch Sie, wenden (und an Institutionen, welche die Menschen-Rechte anerkennen!)…
Dieser Widerspruch ist NICHT so zu verstehen, dass wir damit Verantwortung übernehmen, wenn sie dann irgendwelche ‚kosten-pflichtigen‘ Vorgänge durchführen. Wir sind dann nicht bereit, irgendetwas dafür bezahlen zu sollen, wenn wir auf höchst bedrohliche Gefahren für Frieden und Demokratie hinweisen, die Sie eigentlich schon von selbst erkennen und abstellen müssten! Es ist von uns auch keine ‚anwaltliche oder sonstige Vertretung‘ zu fordern, wenn wir so gehört werden wollen!

Nun zum Inhalt der Ablehnung unseres Widerspruchs:
Es erscheint Ihnen zu unklar, was der über allen Einzel-Aussagen stehende inhaltliche Sinn unseres "Friedens-Camps" ist?
Das ist uns nicht nachvollziehbar.
Öffentlich und auch gegenüber den Ämtern ist der Zusammenhang klar erkennbar gewesen, dass wir im Kern für „Frieden durch korruptions-befreite Demokratie" eintreten, und dass in diesem Sinne unser Friedens-Camp die Fortsetzung des 'Friedens- bzw. Freiheits- oder Demokratie-Fürsorge-Camps' ist, was ganz am Anfang im August 2020 neben dem „Tipi beim Kanzleramt“ begann [https://t.me/Friedenscamp2022/8 ; mit besserem Ton: https://www.youtube.com/watch?v=mJf14RS2eak …; und hier eine Rede im Freiheits-Camp 2020 von mir, Öff Öff, ein paar Tage bevor der damalige Camp-Organisator die Fortsetzung des Camps an mich übergab: https://www.youtube.com/watch?v=v4Yxus1qYGY ] – und was wir dann gemäß dem Motto „Wir sind gekommen, um zu bleiben, bis es eine Lösung gibt...“ seitdem als kontinuierlichen Camp-‘Faden’ am Leben erhalten haben [https://www.youtube.com/watch?v=LpKFWFjpX2c], zeitweilig mit und zeitweise ohne Genehmigung, im August 2022 nochmal mit Genehmigung und dann von uns fortgesetzt beim Berliner Dom – wo uns nun die Genehmigung entzogen wird…
Unser inhaltlicher Kern „Frieden durch korruptions-befreite Demokratie“ ist klar genug erkennbar: Es geht bis dahin, dass wir – was die standort-besichtigenden Polizisten auch mit erfasst haben – einen Ansatz einer anderen „Verfassung“ für eine korruptions-befreite Demokratie anbieten [https://t.me/Friedenscamp2022/280], mit WESENTLICHEN Elementen, wie das gehen kann: Nämlich mit echt ehrlicher und gründlicher, auch wahrhaft demokratischer Kommunikations- und Konflikt-Bearbeitungs-Offenheit (insbesondere über wichtigste Themen wie Korruptions-Beseitigung durch Schaffung einer „Argumente-statt-‘Fäuste’-Kultur“...), wofür wir (wer sonst?) u.a. auch ein zentrales technisches Umsetzungs-Mittel erklären, eine „Freie Argumente-Kultur-Plattform“ (die es in der jetzigen Gesellschaft noch nicht in ernstnehmbarer Form gibt! - ein winziges ‚Pionier-Modell‘ von uns ist www.freie-argumente-kultur.de ...) usw...
Für uns ist es ein unglaublicher Skandal, dass unsere wiederholten Hinweise, wiiiiie wichtig diese zentralen Inhalte für echte Demokratie, Frieden und die Zukunft der Menschheit sind, von Ihnen nicht mit einer ganz anderen, viel größeren inhaltlichen Offenheit, Gewichtungs- und Klärungs-Bereitschaft aufgenommen werden! Im Sinne auch des von uns öfters vorgebrachten Zitats von Rita Süssmuth (sinngemäß): „Alle bisherigen Politiker-Generationen haben den Schienen-Wechsel nicht geschafft von äußerer Durchsetzung mit Gewalt, Korruption, Militär hin zu einer problem-lösenden Form des Miteinander-Redens… Das ist so schlimm, dass man eigentlich kaum noch ruhig schlafen kann deshalb… usw…“ [https://t.me/Friedenscamp2022/54 , viewtopic.php?f=36&t=444]

Wir akzeptieren NICHT, dass diese Inhalte nicht mit dem gebührenden Gewicht gesehen und behandelt werden!!!
Wir akzeptieren deshalb alle Ihre unverantwortlichen, zerstörerischen Entscheidungen NICHT, und wir fordern weiterhin von Ihnen, anders mit den Dingen um-zu-gehen!

Einige von uns würden nun auf Ihren Druck z.T. so reagieren, dass sie den Camp-Ort verlassen... Andere würden in eigener persönlicher Verantwortlichkeit bleiben, als Gewaltfreie Aktion... (insbesondere Leute, die zur Kern-Gruppe der "existentiellen Schenker" von "Schenker-Bewegung" gehören...) —- was wir dann als Fortsetzung unseres gesamten 'Widerstands-Fadens' mit dem Camp seit 2020 sehen [viewforum.php?f=29&sid=e986652a99dc5e2ffbc3b5573cb5d476 ; viewtopic.php?f=72&t=167]: Schon 2020 gab es z.T. illegales Campen, zwischendurch 2021 eine Gewaltfreie Aktion illegalen Campens, wofür es eine Straf-Anzeige gab, die - z.T. gegen unseren Wunsch, speziell gegen Protest von Öff Öff - fallen gelassen wurde… [viewtopic.php?f=36&t=59], andere corona-maßnahmen-übertretende Aktionen von Öff Öff, wo Straf-Anzeigen bzw. -Verfahren auch gegen seinen Willen fallen gelassen oder eingestellt wurden… [viewtopic.php?f=72&t=96], dann von Öff Öff als zugespitzteste Gewaltfreie Aktion ein "pazifistischer Sturm aufs Kanzler-Amt" (um dort ein erstes korruptions-befreites Büro, eine "Nachhaltigkeits- und Friedens-Agentur" ein-zu-richten — oder wenigstens Wissenschaftler geschickt zu bekommen, mit denen das Demokratie-Korruptions-Problem geprüft werden könnte…) [https://www.youtube.com/watch?v=FOjCR_-6Eh0 ; viewtopic.php?f=36&t=437 ] — wofür eine zugesagte Straf-Anzeige auch bis heute noch nicht angekommen ist... — Wenn es nicht möglich ist, eine politisch- bzw. demokratisch-argumentative Klärungs-Ebene zu finden..., und wenn auch durch Gewaltfreie Aktionen im Sinne von Gandhi keine gerichtliche Gesprächs-Ebene erschließbar ist... ——- welche (demokratische) Argumente-Offenheit hat die BRD-Gesellschaft dann noch?…

Namaste.
Öff Öff (alias Jürgen Wagner)
Jannick Schenker (alias Jannick Petrina)
Angela Tscholl
Vor Einzel-Argumentationen: WILLST DU ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHEN?
Grund-Weiche: Lasst uns als "Denkende Tiere bzw. Wesen" nach richtigem Denken gehen... (u.a. - in ganzheitl. Harmonie...)
Öff Öff / global-love.eu / https://t.me/oeffoeff
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