Unser unnachhaltiger Lebensstil: reflektiert das Maß finden

luis
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Unser unnachhaltiger Lebensstil: reflektiert das Maß finden

Beitrag von luis »

Den meisten Mit-Aktivisti ist klar, dass der Zweck niemals die mittel heiligt, bzw dass dabei so Sachen wie gulags rauskommen. Wenn wir eine nachhaltig-faire Welt zum Wohle allen Lebens wollen, müssen wir jetzt schon möglichst so handeln, dass wir nicht im Widerspruch zu diesem Ziel stehen.
Allerdings würde das konkret umgesetzt wahrscheinlich bedeuten, keinen Strom zu nutzen (bis wir wirklich saubere Technologien dafür haben, also Umweltverträglichkeit sowohl in der Herstellung, in der Nutzung und auch NACH der Nutzung, also sowas wie biologisch abbaubar), keine neue Technologie wie Handys oder Zelte zu kaufen (höchstens 2nd Hand, aber radikaler wäre: im Zweifel kein Handy und statt des zeltes: Behausung in der Natur aus Naturmaterialien bauen.
Ich bin da erfahrungsgemäß strenger als alle anderen (und erreiche meine ideal "natürlich" auch nicht).
Öffi hatte den interessanten Spruch:

Wenn die Welt brennt, und sich keiner kümmert, sie zu löschen, und eeeein wackeres feuerwehrauto eilt zur Löschung; ist es da passend, wenn man den CO2 ausstoss kritisiert, statt beim löschen mitzuhelfen?

Nun: evtl (je nach klimawissenschaftler anscheinend, bzw je nach dem grad konsequenter Anwendung verschiedener Theorien) is es tatsächlich förderlich, das feuerwehrauto in der Garage zu lassen und lieber zu Fuss mit eimer-einsatz zu löschen,
evtl is das CO2-problem allerdings auch nur n weiterer fake
Und evtl is alles illusion und alles eh egal oder nur ne gameshow
etc

Aber:
Gibt es "wissenschaftliche" Gedanken dazu?
Welcher grad an unnachhaltigem verhalten is - bei echter gewissensbefolgung - stimmig, weil es scheinbar trotz der vordergründigen unnachhaltigkeit insg effizient is, also insg zu mehr Nachhaltigkeit führt, als wenn man statt dem vordergründig unnachhaltigen verhalten vordergründig nachhaltig gehandelt hätte
?
(Beantwortet, nicht schwammig "nach Gefühl", oder aggressiv abwinkend-verdrängend, weil man es eh ne Zumutung findet, seine liebgewonnenen Angewohnheiten in Frage stellen zu lassen, sondern weil man wirklich von allen seiten abgewogen hat?)
(Wer weiss schon: vlt wär s effizienter, also massenwirksamer, Schenker wie öffi {Schenker sind die knallhart-willensstarken, die immer das vernünftige tun, sobald sie s als vernünftig erkannt haben, völlig unwichtig, was sie eigtl an Bequemlichkeiten gewohnt sind o.ä.} würden VÖLLIG nachhaltig im Wald leben, ohne notebook und Telefon, und nur durch mund-zu-mund-propaganda würde die Kunde verbreitet, dass es tatsächlich Menschen gibt, die so leben, dass sie absolut im Einklang mit der Natur/dem leben sind, nicht nur relativ)
Oeff_oeff
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Unser unnachh Lebensstil: reflektiert das Maß finden - in ausgewogner Gesamt-Verantwortung, ohne Splitter-Übersteigerung

Beitrag von Oeff_oeff »

Lieber Luis!
Dass es günstig ist, statt "Zweck heiligt Mittel" auf "organische Stimmigkeit zwischen Mitteln und Zwecken bzw. Zielen" zu bauen, scheint ja schon relativ klar zu sein...
Schöne Sprüche dazu: "Statt 'Zweck heiligt Mittel' sollte es so sein, dass die Mittel die Samen sind, aus denen die Zwecke erwachsen können..." (sinngemäß ein Prinzip von Gandhi), "Statt Gewalt für Frieden usw. ist es besser, friedlich zu sein, damit mehr Frieden daraus erwächst..., und wahrhaftig zu sein, damit mehr Wahrheit erwächst..., und geschwisterlich zu teilen, damit mehr Teilen daraus erwächst...", "Kämpfen für Frieden ist wie F..... für Jungfräulichkeit...", und "Für richtig nachhaltige Veränderung ist es nicht so günstig, destruktiv gegen das für verkehrt Gehaltene zu kämpfen, sondern besser konstruktiv eine echte Alternative zu erschaffen, die es (auf bessere Weise) ersetzen kann..."
Und ein Vorbild, "Peace Pilgrim", bezeichnete es als "Spirituelle Therapie", bei anderen Menschen möglichst gar nicht danach zu schauen, was man ihnen als verkehrt vorwerfen könne, sondern mit voller Konzentration darauf zu schauen, wo noch so kleine Funken für positive Ansätze sein können, und diese so kräftig wie möglich zu fördern...

Aus meiner Sicht liegt die zentrale Argumentation dafür, dass wenig Spiel-Raum für "Zweck heiligt Mittel"-Strategien besteht, darin, dass das Haupt-Werkzeug für den großen Wandel in der Welt ja Argumente-Kultur (FrAK) sein soll... D.h.: Sogar wenn vielleicht irgendwo noch gewisser Spiel-Raum für 'Ausnahme-Strategien' im Sinne von "Zweck heiligt Mittel" gedacht werden könnte, muss man die Haupt-Schiene so sehen, dass man mit ehrlicher und stimmiger Argumentation überzeugend genug gegenüber den anderen Menschen (auch 'Anders-Denkenden'!) sein will, um sie zum Vernunft-Konsens für gemeinsames "Global denken, lokal handeln!" gewinnen zu können...
Wieviel muss man dann an offener, ehrlicher und stimmiger Argumentation auf-bringen? Und wie wenig Raum für 'Ausnahmen' bleibt übrig?...

Sehr sauber ist auf diesem Hintergrund natürlich eine Wandel-Strategie, welche möglichst auf Mittel verzichtet, wodurch man (ganz schlimm:) direkt oder (z.T. weniger schlimm?) indirekt an Unrecht beteiligt ist:
Sich auf unschuldige Weise aus der Natur zu versorgen (Vorsicht: Auch Eingriffe in die Natur sind nicht automatisch unschuldig, sondern können auch Schaden anrichten oder in falschem Maße sein usw....), erscheint dann als ein ziemlich sauberer Weg...; z.T. noch sauberer kann wohl die Verwendung von 'Resten' sein ('Containertem' etc.), weil dadurch bereits aus Verantwortung anderer entstandener Aufwand davor gerettet wird, ins Leere zu gehen oder bei seinem weiteren Werde-Gang bzw. seiner Zerstörung noch vermeidbaren Schaden zu verursachen (Plastik in Müll-Verbrennungs-Anlage usw...)..., und weil man so die Eingriffe und Beanspruchung der Natur extremst minimieren kann (nicht nochmal was produzieren muss, wo schon was da ist)...
Ziemlich sensibel ist die Frage, inwiefern man Mittel verwenden kann, die andere einem geben/schenken/(am besten oft:)leihen, indem man dabei sagen kann: "Ist mir doch geschenkt worden!" im Sinne von 'dadurch (z.T.) gereinigt'
(- siehe buddhistische Mönche, die auch Fleisch-Reste essen, die ihnen in die Bettel-Schale gelegt werden...), oder im Sinne: "Die Herstellung oder Bewahrung der Dinge liegt doch in der Verantwortung dieser anderen..."

In gewissem Maße (bzw. Ausnahme-Sinn) kann man gewiss auch selbst die Verwendung von (z.T.) zweifelhaften Mitteln 'auf seine Kappe nehmen', wenn es z.B. so ist wie bei dem Feuerwehr-Auto, das einen zum Mitfahren einlädt, weil mehr Leute für die Schläuche gebraucht werden zum Löschen eines brennenden Schul-Gebäudes mit tausend kleinen Schülern drin...
Und dann kommt es m.E. zu ziemlich feinen Abwägungs-Fragen bei Kooperation mit 'gemischten Verantwortungs-Verhältnissen':
Bei der Frage konkret, welche Mittel man mit verwenden kann im 'gemischten Engagement' von "Schenker-Verbündeten" und "(existentiellen) Schenkern" kann man es durchaus in gewissem Maße als Recht der einzelnen Beteiligten sehen, wofür sie welche und wieviel Verantwortung noch übernehmen wollen. Und wenn dann zu einem "existentiellen Schenker" gesagt wird: "Ich als Verbündeter bin ja gern noch bereit, die Verantwortung für die Einrichtung eines Öffentlichkeits- oder Wissenschafts-Büros zu übernehmen (- für mich ist das von allem, was ich sonst so mache, sogar das Radikalste, und mit sowas sollte ich deshalb doch wohl erst nach allem anderen, Schlimmeren, aufhören, oder?... -) -- aber hilf mir doch bitte, dass mit diesen Mitteln nun möglichst effizient auch gearbeitet werden kann, und setz Dich mit hin und arbeite mit an den Geräten..." -- hm, dann denk ich, wird es schon ziemlich 'eng' für den betreffenden Schenker, sich solcher Mit-Wirkungs-Bitte zu verweigern mit dem Argument, sich dadurch nicht zu sehr die Hände schmutzig machen zu wollen... (zumal er ja den daneben existierenden, immer noch seeehr groß bleibenden Raum nutzen kann für sonstige Ausprägung eines "ur-wild-natürlichen mittel-losen Lebens-Stils"...)
Aber wenn vielleicht genug andere Leute da sind, die die 'zivilisierteren bzw. technischeren' Aufgaben übernehmen, und ein "Schenker" dabei nicht mehr mit-machen muss, dann kann er natürlich durchaus auch überlegen, ob das ganz ur-wild-natürliche 'mittel-lose' Leben eine gute Option für ihn ist... Ich hab ja einige Jahre ziemlich nahe dran an solchen Verhältnissen im "Biotopia-Projekt" gelebt, und in Projekten wie der "Real-Utopia-Oase" am Rande von Marburg wäre es auch recht gut machbar, wie ein 'gewaltfreier Tarzan oder Robinson' zu leben... ("Avatary-Land" kann vielleicht auch überlegenswert sein...; oder sogar, wie ich schonmal brainstormte, auf den Wald- und Grün-Flächen neben Kanzleramt und Reichstag so ein Wild-Permakultur-Modell-Leben vor-zu-machen... ;-) )
Aber dass so ein Schenker sich ganz aus der digitalen Mit-Kommunikation raus nehmen würde, erscheint mir unterm Strich doch fraglich, denn: Strom ist mit Wind-Kraft recht sauber machbar..., und Kommunikations-Technik ist für eine Bewusstseins- und Kommunikations-Revolution so zentral als Werkzeug, dass man - wie ich gern sage -, wenn überhaupt, dann damit wohl erst als letztes von den 'Zivilisations-Dingen' aufhören sollte...

Aber es gibt bei allen diesen Fragen natürlich auch legitimen Raum für unterschiedliche Einzel-Einschätzungen... Sicherlich wäre es kein Grund dafür, dass jemand nicht als geachteter Schenker mit-machen könnte, wenn er sagt, er will wie ein "Waldmensch" leben ("Orang Utan" heißt übrigens auch übersetzt "Waldmensch"...; vielleicht auch gemeinsam mit solchen - existenz-bedrohten - Affen, wie Goodall und Fossey in Afrika...), oder ähnlich wie "Früh- oder Natur-Menschen", z.B. die "Busch-Menschen" (was u.a. ein anderer Name ist für die - ebenfalls bedrohten - "Pygmäen"), oder Steinzeit-Menschen (da gibt es Modell-Lebens-Experimente auch in der Wissenschaft, sogenannte "experimentelle Archäologie", wozu man dann vielleicht Verbindungen herstellen könnte...) oder 'modernisierte' Formen von Survival oder Bushcrafting, wo auch Kontakt-Arbeit spannend sein kann...

Soviel mal für den Moment...
Namaste.
Öff Öff
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luis
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Re: Unser unnachhaltiger Lebensstil: reflektiert das Maß finden

Beitrag von luis »

Danke für die Antwort
Lass ich mal wirken
Kurze Anmerkung (vlt relevant, vlt nicht; falls letzteres: gern noch begründen):

Strom mag mit (anderer als wir sie aktuell benutzen??) Windkraft sauber sein (keine Ahnung):
Handys und Computer sind es allerdings nich, oder?
Und wahrscheinlich auch nich all die kabel und Server und alles damit zusammenhängende
Dylan
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Re: Unser unnachhaltiger Lebensstil: reflektiert das Maß finden

Beitrag von Dylan »

Aber all das ist sehr viel sauberer als reales physisches Reisen. Reisen ist das, was nahe Null sein sollte. Ohne ständige Teilnahme am digitalen Kommunen-Plenum ist jegliches Reisen ohne ausreichende Voraussetzung. Wenn die FrAK nicht klappt, kann man sich alles weitere sparen...

Höchstens: Reisen, Leute kontaktieren, sofort in digitale Kommune. Wer nicht mit anderen reden kann über Alles, ist zu zerstört... Kein Reiseaufwand dann mehr...
Oeff_oeff
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Windkraft gilt f Selbst-Versorgung/Fürs andre ziehn d Argumente "Reste"od"Mitarbeit in v andren verantwortetem Rahmen"

Beitrag von Oeff_oeff »

luis hat geschrieben: So Okt 31, 2021 6:30 pm Danke für die Antwort
Lass ich mal wirken
Kurze Anmerkung (vlt relevant, vlt nicht; falls letzteres: gern noch begründen):

Strom mag mit (anderer als wir sie aktuell benutzen??) Windkraft sauber sein (keine Ahnung):
Handys und Computer sind es allerdings nich, oder?
Und wahrscheinlich auch nich all die kabel und Server und alles damit zusammenhängende
Lieber Luis!
Eine Wind-Kraft-Anlage kann man insofern am 'saubersten' nennen, bezogen auf die Selbstversorgungs-Ebene, dass sie im Unterschied zu anderen Strom-Anlagen (insbesondere Solar) ohne zu große Natur-Beeinträchtigung mit regionalen, nachwachsenden Rohstoffen oder Recycle-Metall in dörflicher Handwerks-Arbeit selbst herstellbar ist...
Wasser-Kraft zu verwenden, kann natürlich auch ok sein (ist technisch sogar effizienter bzw. konstanter), aber nicht jeder hat einen verwendbaren Fluss in der Nähe...

Bzgl. Deiner Frage nach Handy, Computer, Kabel, Server usw.: Da ist m.E. nicht die Selbstversorgungs-Ebene am sinnvollsten anzuwenden. Vielmehr ist die Ebene der "Reste-Verwendung" oder "Mitarbeit in einem von anderen Leuten verantworteten, sowieso gegebenen Rahmen" (z.B. bei Schenker-Verbündeten, für die es noch zum Konsequentesten gehören kann in ihrem Gesamt-Tun - so dass sie eher alles andere lassen sollten statt das...) m.E. als entscheidendste Argumentations-Schiene verwendbar:
Ich verwende in hohem Grade von anderen ausrangierte Geräte... (was dann m.E. schonmal sauberer ist als Neu-Kauf eines Gerätes, auch wenn es "fair" oder "bio" ist...) Und ich verwende diese oder andere mir leihweise oder als Arbeits-Ausrüstung zur Verfügung gestellte Geräte (plus Strom etc.) sozusagen als Mit-Arbeiter in einem 'Büro-Rahmen', z.B. in Stadtallendorf in der "Ganzheitlichen Bildungs-Werkstatt lilitopia.de", wo ich aus Sicht der 'Büro-Leiter' in einem von ihnen verantworteten Rahmen geschenkte Mitarbeit leiste, die sie oder andere sonst machen müssten bzw. ohne die sie auf etwas verzichten müssten, was sie für sich als wertvoll erachten... Könnte auch ein Verbündeten-Verein sein, die sagen: "Hier, wir geben Dir Geräte, womit Du bei unserer Öffentlichkeits-Arbeit bitteschön mit-machen kannst... Das ist uns wert, die Geräte zu besorgen bzw. zu finanzieren und zu verantworten..."
Das ist so 'sauber' wie wenn Du bei einem Wald-Reinigungs-Unternehmen geschenkt mit-hilfst, und sie stellen Dir einige von ihren Arbeits-Geräten zur Verfügung, mit bei ihnen verbleibender Verantwortung für die Geräte... Oder Du kannst es auch wieder vergleichen mit dem Feuerwehr-Auto, wo Du auf Bitten der Feuerwehr-Leute in ihr Auto mit einsteigst, um beim Löschen zu helfen... Dann wird Dir wohl kein Mensch auf sinnvolle Weise die Verantwortung für unökologische Elemente des Feuerwehr-Auto-Kaufs zuschieben wollen... Aus meiner Sicht ist ein solches Verhalten daher hochgradig sauber...
Das Problem ist für viele 'moderne Alternativ-Aktivisti', dass sie für solche Logik leider zu splitter-individualistisch drauf sind. Sie denken wenig in gemeinschaftlichen, verantwortungs- oder arbeits-teiligen Dimensionen, sondern nur in der Kategorie des Individual-Konsums: "Was ist, wenn ich für mich einkaufen gehe, mehr oder weniger schlimm im CO2-Fuß-Abdruck..."

Übrigens habe ich bzgl. Strom-Versorgung (auch bzgl. Wasser-Versorgung, durch Regen-Wasser etc.) immer versucht, da, wo ich bin, zur Hilfe für die Menschen an dem Ort und für Erhöhung der Unabhängigkeit und für Verbrauchs-Einsparung etc., mich so einzusetzen, dass technische (Öko-)Verbesserungen oder Zusatz-Varianten entstanden: So wie für Wasser z.B. Regenwasser-Auffang-Tonnen und ein dadurch von kommerziellen Wasser-Versorgern unabhängig werdendes (Teil-)Wasser-System..., auch für Strom die Einrichtung von Selbstversorgungs-Elementen: In Stadtallendorf habe ich eine kleine Solar-Anlage zusammen-gebaut, die im Falle von Strom-Ausfall einige Elementar-Geräte weiter benutzbar bleiben lassen kann..., und die natürlich auch etwas Strom-Sparen ermöglicht usw... -- Auf die Weise kann man was machen, was für die Leute, bei denen man ist, mehr wert ist als der bescheiden gehaltene Verbrauch, den man verursacht, und was auch unterm Strich bzgl. Öko-Bilanz wieder ein Plus erzeugen kann...

Namaste. Seid umarmt...
Öff Öff
Vor Einzel-Argumentationen: WILLST DU ÜBERHAUPT NACH ARGUMENTEN GEHEN?
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