Transitionsprozesse

Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Hier kurze Einsichten zu diesen komplexen Fragestellungen.
Wissenschaft
https://youtu.be/XaVcvdIPWH0
Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Wenn deine Intension der Liebe alle Menschen umfasst, endet die interessenbezogene Liebe, und erreicht die größte Beziehungs-Effizienz, mit der Wirkungsweise in dir selbst, so wie mit/in deinem Umfeld, alle Interessen verschmelzen nun zu einer neuen Qualität „Beziehungs-Fülle“, sie übertrifft den Nutzen von Einzelinteressen bei weitem. Es nennt sich nun z. B., Wahrhafte-Beziehung, weil es echte spirituelle, philosophische, und wissenschaftliche Aspekte erfüllt :idea:
Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Ohne den Aspekt Gnade, manche nennen es auch Zufall, gibt es keinen Einlass, erleuchtet Einsicht zu gewinnen.
Methodische Möglichkeiten können diesen hermetischen Sicherungsfilter nicht überwinden.
Es wurde zwar immer wieder Jahrtausende lang von vielen Menschen versucht,
aber gerade durch sie bestätigt, dass es rein methodisch systemisch nicht funktionieren kann.
Das Unvermögen der Methodik, kann man gut daran erkennen, dass sich die, wie ihr sie nennt, “Egosplitter“, in eurem Umfeld austoben, anhäufen, eskalieren, ja alle Formen der Niedertracht annehmen können, wie um euch daran zu erinnern.
Wenn sich das “Gemeinwohl“ vom “Lebenswohl“ trennt, entstehen eben diese “Egosplitter“
Merke, wenn das tiefgreifend erschütternd staunend erkannt ist, gibt es eine einfache Form, manche nennen es auch Trick, die noch aktiven “Egosplitter“ wieder zu befrieden, nämlich, dass man sie genau an den räumlichen Ort bringt, ermöglicht, wo diese “Egosplitter“ ausgelebt leben.
Linear an erster Stelle steht das “Lebenswohl“, dem ist das “Gemeinwohl“ unterworfen, wenn es das “Lebenswohl“ nicht achtet.

In Wirklichkeit ist es verbunden :idea:
Verbinde das individuelle Lebenswohl mit dem Gemeinwohl, so ist es befriedet.
Jannick_Schenker

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Jannick_Schenker »

Wenn die Methodik zur Gnade führt und das Lebenswohl sich sinnvoll ins Gemeinwohl integriert, dann können ungesunde Egosplitter so augeheilt werden, dass das Auslebungsbedürfnis jener Egosplitter zugunsten des Gemeinwohls abgebaut werden kann.
Jannick_Schenker

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Jannick_Schenker »

(...und hier nochmal in drei Sätzen ;-))
Wie ist es, wenn die Methodik zur Gnade führt und das Lebenswohl sich sinnvoll ins Gemeinwohl integriert?
Dann können ungesunde Egosplitter augeheilt werden. Und das Auslebungsbedürfnis jener Egosplitter kann dann, zugunsten des Gemeinwohls, abgebaut werden.
Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Methodik, System führt diesbezüglich zu Hierarchie und Korruption, leider, außer, du landest einen zufälligen Volltreffer wie im Lotto, ist aber dadurch auf das Gemeinwohl nicht anwendbar, weil nicht genügend vernünftig gerecht.
Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Denken höher ein Stufen als Gefühle erzeugt Desorientierung und schädigt das Gemeinwohl.

Gefühle sind für die räumliche Orientierung zuständig, Denken ist für die Erscheinungen in den jeweiligen Gefühlen zuständig.
Wird Denken durch einen Menschen höher eingestuft, bedeutet das nur, dass ein bestimmtes Gefühl das Denken dominiert und nicht zur Disposition steht. Auch denken über das Denken, Vernunft-Logik besitzt eine bestimmte Orientierung (Gefühl).
Gefühl und Denken stehen nicht in Konkurrenz zueinander, es macht deshalb keinen Sinn, wenn Gefühle dem Denken vorwerfen, es fühlt ja nicht, sowenig wie es dem Denken hilft zu sagen, Gefühle können ja nicht denken.

Man nutzt eine vertraute bewährte Orientierung (Gefühl), um mit diesem Denken effizient diesen Raum (Gefühl) zu gestalten, durch Gewohnheit oder bis zu leider destruktiveren Dominanz Interessen. Dabei wirkt/wird das Gefühl selbst vergessen, um sich ganz auf das Gestalten mit Denken zu konzentrieren.

Um einzelne Menschen und das Gemeinwohl nicht zu gefährden, sind Gefühle und Denken in Balance zu halten,
sie ergänzen sich, und sind lebenswichtig, dabei kann es sein das dir mal das eine wie auch das andere das Leben rettet :idea:
Jannick_Schenker

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Jannick_Schenker »

Ich würde es so ausdrücken:
Wenn Methodik und System dem Gemeinwohl dient, führt es nicht zu Hierachie und Korruption.
Und wenn das klare gemeinwohlorientierte Denken sich nicht durch Gefühle benebeln lässt, wird das Gemeinwohl weder geschädigt, noch wird (sinnlosere) Desorientierung erzeugt.
Transition

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Transition »

Methodik einer Klimakrise

Die vom Menschen verursachte Klimakrise ist eine direkte Folge der bestehenden global angewandten Lern wie Schulmethodik, die zum größten Teil aus der Grundlage der passiven Anpassung besteht. Stillsitzen, Zuhören, Aufnehmen, Abwarten u.s.w.
Menschen wird ein aktives Denken verbunden mit Handeln abtrainiert, noch zumal in der agilsten Phase ihres Lebens, das wirkt.

“Man blendet unliebsame Erkenntnisse aus, zieht die momentane, eigene Befindlichkeit vor und verschließt sich dem Nachdenken über die Folgen.“

Nein es ist nicht die eigene Befindlichkeit, Bequemlichkeit die dahintersteckt oder gar Borniertheit, Rechthaberei, Unbelehrbarkeit, Oberflächlichkeit, Arroganz. Das sind alles aus diesem Irrtum heraus resultierende unbewusste Strategien, diese fehlgeleiteten gesellschaftlichen Konditionierungen, der passiven Anpassung, zu überleben.

Es ist die einfache Konditionierung, durch Wiederholung, stillsitzen, zu einem mittel und langfristig Gesellschaft schädigendem Verhalten.

Nichthandeln als größte Grundlage aller Bildung, was für eine Schmach.
Das Klima lässt grüßen, und auch noch einig anderes, zu diesem Thema passend.

Lern Menschen ein erfülltes Leben :idea:
Jannick_Schenker

Re: Transitionsprozesse

Beitrag von Jannick_Schenker »

Der Schüler ist genauso an der Entmündigung beteiligt wie der Lehrer, wenn er es mit sich machen lässt. Dazu passt folgender Spruch:
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst-verschuldeten Unmündigkeit, der Faulheit oder Feigheit, selber zu denken..."
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